„Nennen ist rufen. Gib ihm keinen Namen, und er ist nicht mehr.“
Paul Busson (1873–1924) österreichischer Schriftsteller
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, Rikola Verlag, 1922. S. 281
„Nennen ist rufen. Gib ihm keinen Namen, und er ist nicht mehr.“
Paul Busson (1873–1924) österreichischer Schriftsteller
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, Rikola Verlag, 1922. S. 281
„Es steigt etwas in mir auf, das ich bei seinem Namen nenne, mit geschlossenen Augen.“
Françoise Sagan (1935–2004) französische Schriftstellerin
Bonjour, tristesse. Berlin, 1955. ISBN 3-550-06766-6. Übersetzer: Helga Treichl
„Wir müssen sagen, was wir denken, müssen tun, was wir sagen, und müssen sein, was wir tun.“
Alfred Herrhausen (1930–1989) Vorstandssprecher der Deutschen Bank
zitiert in: Alfred Herrhausen Gesellschaft, Leitbild https://alfred-herrhausen-gesellschaft.de/de/leitbild.htm
Françoise Sagan buch Bonjour tristesse
Bonjour, tristesse. Berlin, 1955. ISBN 3-550-06766-6. Übersetzer: Helga Treichl. Letzter Satz PT97 books.google https://books.google.de/books?id=rFtkCQAAQBAJ&pg=PT97&lpg=PT97&dq=traurigkeit
„Das beste, was der Mensch für einen anderen tun kann, ist doch immer das, was er für ihn ist.“
Adalbert Stifter (1805–1868) österreichischer Dichter und Maler
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Weimarer Ausgabe sämtlicher Schriften Luthers, Band 8, 637; auf die Frage ob man seine Anhänger "lutherisch" nennen solle
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