„Kommt zum Laub auch noch die Nässe
Fliegste schnell mal auf die Fresse“
Unbekannter Autor
„Kommt zum Laub auch noch die Nässe
Fliegste schnell mal auf die Fresse“
Unbekannter Autor
„Dem, der ich mal war, hätte ich so viel zu sagen. Und so wenig würde er auf mich hören.“
Stefan Hölscher (1965) Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach
Quelle: Hölscher, Prinzipien oder keine. Der schwarze Uhu weise schwätzt, Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, 2018
„Nur vor der Staffelei beim Malen fühle ich ein wenig Leben.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Brief an seine Schwester Wilhelmina Jacoba van Gogh, September 1889, zitiert nach Matthias Arnold: Vincent van Gogh: Biographie, München (Kindler-Verlag) 1993, ISBN 3-463-40205-X <br class="br">Original franz.: "Ce n’est que devant le chevalet en peignant que je sens un peu de vie." - an Willemien van Gogh. Saint-Rémy-de-Provence, 19. September 1889, vangoghletters.org http://www.vangoghletters.org/vg/letters/let804/letter.html
„Der Einsame bietet seine Hand zu schnell an, wem auch immer er begegnet.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Thomas Eakins (1844–1916) US-amerikanischer realistischer Maler
im September 1879, zitiert in: Marc Simpson, "The 1880s", S. 107, in Darrel Sewell, "Thomas Eakins", Yale University Press : Philadelphia 2001, ISBN 0-87633-143-6, Übersetzung: .o
Original engl.: "I think [the student] should learn to draw with color..... The brush is a more powerful and rapid tool than the point or stump."
„Je älter man wird, desto lieber will man sprechen, und desto weniger schreiben, besonders Briefe.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
(Nr. 1387) Ideen-Gewimmel. Texte & Aufzeichnungen aus dem unveröffentlichten Nachlaß Hrsg. Thomas Wirtz & Kurt Wölfel Eichborn, Frankfurt a. M. 1996, S. 231
Weitere Werke
„Höre vielen zu, spreche zu wenigen.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Denn wo alle Liebe ist, ist das Sprechen unnötig.“
Diana Gabaldon (1952) US-amerikanische Autorin der Gegenwart