„[…] das Leben ist nicht der Arbeit werth, die man sich macht, es zu erhalten.“
Danton's Tod II, 1 / Danton, S. 59, [buechner_danton_1835/63]
Dantons Tod (1835)
„[…] das Leben ist nicht der Arbeit werth, die man sich macht, es zu erhalten.“
Danton's Tod II, 1 / Danton, S. 59, [buechner_danton_1835/63]
Dantons Tod (1835)
„Sie geben dir nur einen kleinen Funken Wahnsinn. Sie dürfen es nicht verlieren.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Januar 1799
„So nimm‘ das Leben an, ein kurzer Funke, ganz und gar“
Ich kann die Identität dieses Autors nicht überprüfen, es ist möglich, dass es sich um keine berühmte Person handelt.
Wolfgang Borchert (1921–1947) deutscher Schriftsteller
aus einem Brief, Tannenberg-Kaserne 1941, zitiert in: "Wolfgang Borchert in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten" von Peter Rühmkorf
„Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Ein Funke, der aus der Kohle springt und verlischt.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin VI, S. 37
Hyperion, I. Band
„Wo fass ich dich, unendliche Natur? // Euch Brüste, wo? Ihr Quellen alles Lebens.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 455 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)