„Meine Freunde und ich sind lange genug von einem milliardärfreundlichen Kongress verhätschelt worden. Es ist Zeit, dass unsere Regierung Ernst damit macht, allen gemeinsame Opfer abzuverlangen.“

DER SPIEGEL 34/2011 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075340.html 22. August 2011]
"My friends and I have been coddled long enough by a billionaire-friendly Congress. It’s time for our government to get serious about shared sacrifice." - Stop Coddling the Super-Rich, by Warren E. Buffett, New York Times 14. August 2011 http://www.nytimes.com/2011/08/15/opinion/stop-coddling-the-super-rich.html

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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„„Meine Freunde und ich sind lange genug von einem Milliardär-freundlichen Kongress verhätschelt worden“

—  Warren Buffett amerikanischer Unternehmer und Investor 1930

zitiert bei Frankfurter Allgemeine faz. net 15. August 2011

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„So ernst, mein Freund? Ich kenne dich nicht mehr.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 17
Wilhelm Tell (1804)

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„Ich habe lange genug an der offenen Tür des Todes gestanden; es wird Zeit hinauszutreten und sie hinter mir zuzumachen.“

—  Wilhelm Von Humboldt deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin 1767 - 1835

Letzte Worte, als er in den Armen seines Bruders starb
Letzte Worte

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„Der Krieg hat einen sehr langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.“

—  Martin Kessel deutscher Schriftsteller 1901 - 1990

Gegengabe
Quelle: Gegengabe. Luchterhand 1960. Seite 50. Stelle im Buch bei Google Books http://books.google.at/books?ei=efs2U6yvAc-u7AacsYC4BQ&hl=de&id=Y6rOAAAAMAAJ&dq=gegengabe&focus=searchwithinvolume&q=krieg

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„Das gemeinsame Schicksal jeder neu auftauchenden Wahrheit ist, zu erschrecken statt zu gefallen, zu verletzen statt zu überzeugen, denn sie erhebt sich um desto kräftiger als sie lange unterdrückt worden.“

—  Napoléon III. französischer Staatspräsident, Kaiser der Franzosen 1808 - 1873

Napoleonische Gedanken, Werke Band I, aus dem Französischen übersetzt von August Victor Richard, Leipzig 1857, S. 25 books.google https://books.google.de/books?id=ex1FSjq61koC&pg=PA25&dq=Schicksal
"Le sort commun à toute nouvelle vérité qui surgit est d'effrayer au lieu de séduire, de blesser au lieu de convaincre. C'est qu'elle s'élance avec d'autant plus de force qu'elle a été plus long-temps comprimée;" - Des idées napoléoniennes. London 1839. p. 13 books.google https://books.google.de/books?&id=XGdDAAAAIAAJ&pg=PA13

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„Glauben Sie im Ernst dass dieser Mann, ein brüllender Gorilla, regieren kann? Das kann nicht länger als drei Wochen dauern.“

—  Friedrich Stampfer deutscher Journalist und Politiker (SPD), MdR 1874 - 1957

im "Vorwärts" vom 1. Februar 1933 über die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler

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„Zukunft, die [Subst. ], jene Zeit, in der unsere Geschäfte gut gehen, unsere Freunde treu sind und unser Glück gesichert ist.“

—  Ambrose Bierce, buch Des Teufels Wörterbuch

The Devil's Dictionary
Original engl.: "Future, n. That period of time in which our affairs prosper, our friends are true and our happiness is assured."
Des Teufels Wörterbuch

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„Diejenige Regierung ist die beste, die sich überflüssing macht.“

—  Wilhelm Von Humboldt deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin 1767 - 1835

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„Du und ich waren lange Freunde: du bist jetzt mein Feind, und ich deines.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

„Der Feminismus sieht überall nur Opfer. Das Opfer ist der große Held unserer Gesellschaft geworden.“

—  Élisabeth Badinter französische Philosophin 1944

Die Weltwoche http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=7311&CategoryID=62, Zürich, 13/04

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„Es ist nicht leicht! Jahre, Jahrzente lang nur Knäckebrot und Drogen fressen ist ungesund. Aber Freunde, jetzt ist Zeit für Discothek.“

—  Smudo deutscher Texter und Rapper 1968

DVD: Die Fantastischen Vier "VIEL LIVE", aufgenommen in Hamburg am 30. November 2004

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„Die Regierung ist nicht die Lösung unseres Problems. Sie ist das Problem.“

—  Ronald Reagan Präsident der Vereinigten Staaten 1911 - 2004

Antrittsrede als 40. Präsident der Vereinigten Staaten am 20. Januar 1981, zitiert in DER SPIEGEL 41/1988 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13530876.html. Häufiger und wohl auch treffender zitiert als: "Der Staat ist nicht die Lösung, er ist das Problem", z.B. in Süddeutsche Zeitung 6. Februar 2011 http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ronald-reagan-geburtstag-zu-einfach-gedacht-1.1055631. "Government" bezeichnet im amerikanischen Sprachgebrauch nicht nur den Präsidenten und sein Kabinett, sondern den gesamten Staatsapparat im Gegensatz zur Privatwirtschaft. Von dieser erwartet Reagan sich die Lösung bestehender wirtschaftlicher Probleme, die durch staatliche Eingriffe eher erschwert werde.
Original engl.: "In this present crisis, government is not the solution to our problem, government is the problem." - :en:s:Ronald Reagan's First Inaugural Address, youtube http://www.youtube.com/watch?v=IleiqUDYpFQ ab min. 6:12

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„[…] ich fand es total schwachsinnig, dass wir in der DDR keine Konzerte spielen durften, dass man sich nicht kennenlernen durfte, um gemeinsam unsere Literatur und unsere Sprache zu pflegen.“

—  Udo Lindenberg deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler 1946

Magazin einestages, Ausgabe 1/2008 vom 1. September 2008, S. 46, rendezvous_mit_einem_steiff_tier.html http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/567/rendezvous_mit_einem_steiff_tier.html
Interview Hannes Ross und Oliver Fuchs. Stern Nr. 13/2008 http://wap.stern.de/op/stern/de/ct/-X/detail/politik/Udo-Lindenberg-Jan-Delay-Wir-Nasensound/615113/, Rendezvous mit einem Steiff-Tier (Protokoll: Florian Harms, einestages.spiegel.de 2007/8)

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„Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen einen langen Brief schreibe, für einen kurzen habe ich keine Zeit.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Dieses Zitat wird auch Johann Wolfgang von Goethe, Mark Twain und Karl Marx zugeschrieben, stammt aber tatsächlich von Blaise Pascal:
"meine Briefe pflegten nicht so schnell auf einander zu folgen und auch nicht so lang zu sein. Die wenige Zeit, die ich hatte, ist Ursache von dem einen wie von dem andern. Ich habe diesen Brief nur deshalb länger gemacht, weil ich nicht Muße hatte ihn kürzer zu machen." - Pascal's Briefe an einen Freund in der Provinz. Deutsch von Karl Adolf Blech. Sechzehnter Brief: Jesuitische Verläumdungen. Berlin 1841. S. 364 books.google http://books.google.de/books?id=besrAAAAYAAJ&pg=PA364&dq=l%C3%A4nger
Fälschlich zugeschrieben

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„Entschuldigen Sie, dass ich Ihnen einen langen Brief schreibe, für einen kurzen habe ich keine Zeit.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Lettres Provinciales, SEIZIÈME LETTRE
Fälschlich zugeschrieben

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