„[Elmar, ] Eines ist dein Mögen, // und ein Andres ist dein Müssen; // Nicht dein Herz nach seinem Wunsche, // Nach der Pflicht frag' dein Gewissen.“
Dreizehnlinden. Schöningh, Paderborn, 56. Auflage, 1893. S. 38 (Erstausgabe: 1878). III. Auf dem Habichtshofe, 4.
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„Wo die wahren himmlischen Freuden sind, müssen die Wünsche unseres Herzens immer sein.“
Anselm von Canterbury (1033–1109) Theologe und Philosoph des Mittelalters
August von Platen An die Tulpe
An die Tulpe. Aus: Gesammelte Werke in 5 Bänden. Band 1. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1847. S. 3-4
„Was in dem Herzen andrer von Uns lebt,
Ist unser wahrestes und tiefstes Selbst.“
Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
„In meinem Herzen liegen alle meine Wünsche begraben.“
Friedrich Schiller Kabale und Liebe
Kabale und Liebe I, 7 / Ferdinand, S. 28 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/32 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)
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Klabund (1890–1928) deutscher Schriftsteller
Klabund - Geschichte der Weltliteratur in einer Stunde. Leipzig, 1922, Dürr & Weber, Seite 5
„Möge der Frieden, den sie mit ihren Worten verkünden, zuerst in ihrem Herzen stehen.“
Franz von Assisi (1182–1226) Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche
„Mit dem Herzen zu kämpfen ist hart. Denn jeden seiner Wünsche erkauft man um seine Seele.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
„Sie fragen mich, was mich zum Sprechen zwingt? eine seltsame Sache; Mein Gewissen.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor