„Möge der Frieden, den sie mit ihren Worten verkünden, zuerst in ihrem Herzen stehen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 10. Dezember 2019. Geschichte
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Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

Ähnliche Zitate

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„Laßt uns doch mal über das Christentum wieder reden. Laßt uns das doch mal mit fröhlichem Herzen verkünden. Wie oft machen wir denn das?“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

im Oktober 2010 auf dem Deutschland-Tag der Jungen Union spiegel. de

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„Wer im Herzen keinen Frieden hat, der hat ihn auch nicht außen.“

—  Johann Geiler von Kaysersberg deutscher Prediger und Theologe 1445 - 1510

Das Seelenparadies

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„In jeder Biografie stehen Dinge, die niemals passiert sind. Die Menschen mögen Mythen.“

—  Garri Kimowitsch Kasparow russischer Schachweltmeister armenischer Herkunft 1963

Neon, 03/2008

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„Ich bin bereit für meinen Gott zu sterben, damit durch mein Blut die Kirche Freiheit und Frieden erlangen möge.“

—  Thomas Becket englischer Lordkanzler (1155–1162) und Erzbischof von Canterbury (1162–1170) 1119 - 1170

Letzte Worte, 29. Dezember 1170
Original engl.: "I am ready to die for my Lord, that in my blood the Church may obtain liberty and peace."

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„Für Sozialdemokraten ist es besonders wichtig, zu ihren Überzeugungen und zu ihrem Wort zu stehen.“

—  Dagmar Metzger deutsche Politikerin, MdL 1958

taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 14

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„Ob wir den Frieden Gottes wirklich gefunden haben, wird sich daran erproben, wie wir zu den Trübsalen, die über uns kommen, stehen.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„[Elmar, ] Eines ist dein Mögen, // und ein Andres ist dein Müssen; // Nicht dein Herz nach seinem Wunsche, // Nach der Pflicht frag' dein Gewissen.“

—  Friedrich Wilhelm Weber, buch Dreizehnlinden

Dreizehnlinden. Schöningh, Paderborn, 56. Auflage, 1893. S. 38 (Erstausgabe: 1878). III. Auf dem Habichtshofe, 4.

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„Die Natur der Nase ist es, Düfte zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle Düfte einen umgeben, und man riecht sie nicht.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
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„Mögen die Männer zittern, die Hand einer Frau zu erlangen, wenn sie nicht zugleich damit auch die ganze Leidenschaft ihres Herzens gewinnen!“

—  Nathaniel Hawthorne, buch Der scharlachrote Buchstabe

Nathaniel Hawthorne: Der scharlachrote Buchstabe (orig.: The Scarlet Letter, 1850), aus dem Amerikanischen übersetzt von Paula Saatmann, Reclam Stuttgart 1973, ISBN 3-15-009454-2, S. 205
(Original engl.: "Let men tremble to win the hand of woman, unless they win along with it the utmost passion of her heart!" - The Scarlet Letter. 1850. Kapitel XV Hester and Pearl. http://www.bartleby.com/83/15.html

„Die Natur des Auges ist es, die Farben zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60
Df-Dz
Variante: Die Natur des Ohres ist es, die Töne zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Klänge ertönen, und man hört sie nicht.

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„Das arme Herz, hienieden // Von manchem Sturm bewegt, // Erlangt den wahren Frieden // Nur wo es nicht mehr schlägt.“

—  Johann Gaudenz von Salis-Seewis Schweizer Dichter 1762 - 1834

Das Grab, 1783, Verse 17-20. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 36

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