„Aus aller Ordnung entsteht zuletzt Pedanterie; um diese los zu werden, zerstört man jene, und es geht eine Zeit hin, bis man gewahr wird, daß man wieder Ordnung machen müsse.“
Einzelnheiten, Maximen und Reflexionen, in Goethe’s Werke – Vollständige Ausgabe letzter Hand, 1833.
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Johann Wolfgang von Goethe784
deutscher Dichter und Dramatiker 1749–1832Ähnliche Zitate
„Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, // Doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1908 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Irgendwie geht Ordnung in das Bedürfnis nach Totschlag über.“
Robert Musil buch Der Mann ohne Eigenschaften
S. 476,
Der Mann ohne Eigenschaften (ab 1930)
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 286
Georg Büchner Der Hessische Landbote
Der Hessische Landbote, Erste Botschaft. Darmstadt, im Juli 1834. S. 2
Der Hessische Landbote (1834)
„Wie sich der Teil zum Ganzen verhält, so die Ordnung des Teils zur Ordnung des Ganzen.“
Dante Alighieri (1265–1321) italienischer Dichter und Philosoph
„Ordnung und Ordnung allein führt endgültig zur Freiheit. Unordnung schafft Knechtschaft.“
Charles Péguy (1873–1914) französischer Schriftsteller
Cahiers de la Quinzaine (1905)
„Italien ist geschaffen, alles ist in Ordnung.“
Camillo Benso Cavour (1810–1861) italienischer Staatsmann und erster Premierminister
Letzte Worte, 6. Juni 1861
Original ital.: "L'Italia è fatta, tutto è a posto."
„Anarchie ist Ordnung ohne Herrschaft.“
Pierre Joseph Proudhon buch Bekenntnisse eines Revolutionärs
Bekenntnisse eines Revolutionärs
Original franz.: "L'anarchie c'est l'ordre sans le pouvoir."
Unvollständige Quellenangabe