„Neid auf den Penis? Ich bin einer der wenigen Männer, die darunter leiden.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Neid auf den Penis? Ich bin einer der wenigen Männer, die darunter leiden.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Du kannst den Schmerz der Veränderung erleiden oder darunter leiden, so zu bleiben, wie du bist.“
Joyce Meyer (1943) amerikanische Autorin und Predigerin
Robert B. Laughlin (1950) US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
Abschied von der Weltformel, S. 25, Piper Verlag, 2007, ISBN 978-3492047180
„Der Alltag ist eine graue Decke, darunter ist die Jungfräulichkeit der Welt verborgen.“
Eugéne Ionesco (1909–1994) französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters
Bekenntnisse
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Eifersüchtige Liebe. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweiter Band, Epigramme 14, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.321,
Weitere Quellen
Egon Krenz (1937) Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik
Die Welt, 13. März 2007, welt.de http://www.welt.de/politik/article759139/Krenz_hat_seinen_Frieden_noch_nicht_gemacht.html
„Die Leiden sind wie Gewitterwolken: In der Ferne sehen sie schwarz aus, über uns grau.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
„Die Welt is kein System, sondern eine Geschichte, aus der nachher freilich Gesetze folgen können.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Über die Philosophie
„Sehen wir uns nicht mehr auf dieser Welt, // So sehen wir uns doch in Bitterfeld!“
Ludwig Bechstein (1801–1860) deutscher Schriftsteller, Bibliothekar und Archivar
Zauberverblendung, Nr. 326 in: Deutsches Sagenbuch, Leipzig 1853, S. 284 books.google https://books.google.de/books?id=LcpoAAAAcAAJ&pg=PA284; zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004537777