„Wir können, was wir sehen, noch nicht glauben. Was wir schon glauben, nicht aussprechen.“

—  Christa Wolf, buch Kassandra

Voraussetzungen einer Erzählung: Kassandra: Frankfurter Poetik-Vorlesungen

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutsche Schriftstellerin 1929 - 2011

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„Ich glaube an Christus, so wie ich glaube, dass die Sonne aufgegangen ist, nicht nur, weil ich sie sehe, sondern weil ich durch sie alles andere sehen kann.“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

Ist Theologie Dichtung?, in: Das Gewicht der Herrlichkeit und andere Essays

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„Nachts ist es schön, an das Licht zu glauben.“

—  Edmond Rostand französischer Theaterschriftsteller 1868 - 1918

Chantecler 2. Akt
Original franz.: "C'est la nuit qu'il est beau de croire à la lumière."

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„Besonders nachts ist es schön, an Licht zu glauben.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

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„Ich glaub' und glaub's und glaub', ich glaube richtig.“

—  Ludovico Ariosto, buch Der rasende Roland

Orlando furioso, 9, 23
"Io credea e credo, e creder credo il vero."

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„Glaube daran das du etwas kannst und du hast es schon halb geschafft.“

—  Theodore Roosevelt US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA 1858 - 1919

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„Ich glaube nicht an Kunst. Ich glaube an den Künstler.“

—  Marcel Duchamp französisch-amerikanischer Maler und Objektkünstler 1887 - 1968

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„glaubst du, so hast du, glaubst du nicht, so hast du nicht.“

—  Martin Luther, buch Von der Freiheit eines Christenmenschen

(1847) Hrsg. Karl Zimmermann, S.19 books.google https://books.google.de/books?id=LuNBAAAAcAAJ&pg=PA19&dq=glaubst
"Sihe da, glaub in Christum, yn wilchem ich dir zusag alle gnad, gerechtickeyt, frid und freyheyt, glaubstu, so hastu, glaubstu nit, so hastu nit." - "Von der Freiheit eines Christenmenschen", Wittenberg 1520, WA 7, S.24 https://archive.org/stream/werkekritischege07luthuoft#page/24/mode/2up,13-14
Von der Freiheit eines Christenmenschen, November 1520

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„Der Glaube, der auf Autorität steht, ist kein Glaube.“

—  Ralph Waldo Emerson US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Der Glaube ist kein Werk der Vernunft und kann daher auch keinem Angrif derselben unterliegen; weil Glauben so wenig durch Gründe geschieht, als Schmecken und Sehen.“

—  Johann Georg Hamann deutscher Philosoph und Schriftsteller 1730 - 1788

Sokratische Denkwürdigkeiten für die lange Weile des Publicums, Verlag Hartung, Amsterdam 1759, S. 50, [hamann_denkwuerdigkeiten_1759/54]

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„Glaube steht dem am schönsten, der zugleich hochgebildet im Wissen ist.“

—  Wolfgang Menzel deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik 1798 - 1873

Streckverse, bei Christian Friedrich Winter, Heidelberg 1823, S. 107,

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