„Mach keine schlechten Gewinne, sie sind so schlimm wie Verluste.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage

Werke und Tage, 352
Original griech.: "μὴ κακὰ κερδαίνειν· κακὰ κέρδεα ἶσ᾽ ἀάτῃσιν."

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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griechischer Dichter

Ähnliche Zitate

„Man kann keinen Gewinn machen, ohne einem anderen Verlust zuzufügen.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae L6, Übersetzung Wikiquote
Original lat.: "Lucrum sine damno alterius fieri non potest."

„Wie schlimm ist Wissen, wenn es dem Wissenden keinen Gewinn bringt“

—  Christoph Marzi, buch Lycidas

Lycidas. Wilhelm Heyne Verlag München, 2004, S. 716. ISBN 978-3-453-53006-5

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„Dem Gewinn an wissenschaftlicher Präzision entspricht stets ein Verlust an menschenfreundlicher Begreifbarkeit.“

—  Jürgen Dahl deutscher Buchhändler, Journalist und Autor 1929 - 2001

Der unbegreifliche Garten und seine Verwüstung. Verlag Klett-Cotta, Stuttgart 1984. ISBN 3-608-93074-4. S. 157 f.

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„Es gibt nichts Besseres als eine gute Frau, nichts Schlimmeres als eine schlechte.“

—  Petrus Abaelardus Philosoph des Mittelalters und Vertreter der Frühscholastik 1079 - 1142

Monita ad Astralabium
Monita ad Astralabium

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„Der Verlust des Bewusstseins war für mich nie ein großer Verlust.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Kannst du nicht allen gefallen durch deine That und dein Kunstwerk, // Mach es wenigen recht, vielen gefallen ist schlimm.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Tabulae votivae, Wahl, S. 177
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)

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„Da man Macht haben muss, um das Gute durchzusetzen, setzt man zunächst das Schlechte durch, um Macht zu gewinnen.“

—  Ludwig Marcuse deutsch-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1894 - 1971

Argumente und Rezepte. Ein Wörter-Buch für Zeitgenossen. München Szczesny, 1967. S. 82

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„Welch ein unvergleichlicher Verlust.“

—  Auguste Comte französischer Mathematiker, Philosoph und Religionskritiker, Begründer der Soziologie 1798 - 1857

Letzte Worte, 5. September 1857

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„Und was mach' ich? Ich mach' dummes Zeug!“

—  Hanns Dieter Hüsch deutscher Kabarettist, Schauspieler und Moderator 1925 - 2005

Refrain aus dem Gedicht "… zur Zeit", z.B. in: "Hanns Dieter Hüsch - Kabarett auf eigene Faust", S. 150; zitiert von Hans Scheibner im Gespräch mit Rudi Küffner. Alpha-Forum, Sendung vom 1. Februar 2008, 20.15 Uhr br-online.de http://www.br-online.de/download/pdf/alpha/s/scheibner.pdf

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„Du machst kein Foto, du machst es.“

—  Ansel Adams amerikanischer Fotograf 1902 - 1984

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„Gott kann alles gut gebrauchen, aber der Verlust ist real.“

—  Clive Staples Lewis irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler 1898 - 1963

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„Am besten machst du gleich dein Ding im Anfang recht; // Nachbesserung macht oft Halbgutes völlig schlecht.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, I, Nr. 25. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 556.
Die Weisheit des Brahmanen

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