„Weil Ihnen viel gegeben wurde, haben wir das Recht, viel von Ihnen zu erwarten.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Weil Ihnen viel gegeben wurde, haben wir das Recht, viel von Ihnen zu erwarten.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Ihr ärgster Feind könnte Ihr bester Freund sein && Ihr bester Freund Ihr schlimmster Feind“
Bob Marley (1945–1981) jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter
„Erwarte nichts. Heute: das ist dein Leben.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
"Schnipsel", in: "Die Weltbühne", 15. September 1931, S. 140
Schnipsel
„Erwarte nichts im Leben. Wenn du es tust, dann ist alles, was du noch bekommst, ein Bonus.“
Frank Zappa (1940–1993) amerikanischer Musiker
„Hab keine Angst vor Feinden, die dich angreifen. Fürchte Freunde, die dir schmeicheln.“
Dale Carnegie (1888–1955) US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer
„Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und höfliche Feinde.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 80
Aphorismen
„Man kann in Mohammed den größten Feind sehen, den die menschliche Vernunft je hatte.“
Denis Diderot (1713–1784) Französischer Schriftsteller und Philosoph des 18. Jahrhunderts
Fälschlich zitiert als: "Der Islam ist der Feind der Vernunft."
Original franz.: "On peut regarder Mahomet comme le plus grand ennemi que la raison humaine ait eu." - Histoire générale des dogmes et opinions philosophiques: Depuis les plus anciens temps jusqu'à nos jours. Tirée du Dictionnaire encyclopédique, des arts & des sciences, Band 3. London 1769. S. 128 Vgl. auch: Brief an Sophie Volland, 30. Okt. 1759: "À Mahomet, le meilleur ami des femmes ? — Oui, et le plus grand ennemi de la raison." fr.wikisource
Andere
Carl Gustav Jung buch Aion. Beiträge zur Symbolik des Selbst
Aion, Gesammelte Werke Band 9/2. Walter Verlag, Sonderausgabe 1995; S. 42 ISBN 3-530-40085-8