Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, 324
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, 324
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Vielleicht wollte man nicht so sehr geliebt als verstanden werden.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Ich pfeife auf die Intelligenz: Ich wäre durchaus zufrieden, wenn ich viel Instinkt hätte.“
Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller
Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch
„Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen wäre.“
Nihil est in intellectu, quod non sit prius in sensu.
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 2, art. 3, arg. 19. Siehe auch: Sensualismus
„Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Über den menschlichen Verstand
Über den menschlichen Verstand
„Wenn der Mensch der Körper wäre, so gäbe es keine andere Moral als die Hygiene.“
Théodore Jouffroy (1796–1842) Publizist und Philosoph
Das grüne Heft
„Wohl niemand tanzt, wenn er nüchtern ist, er müsste denn den Verstand verloren haben.“
Cicero (-106–-43 v.Chr) römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
„Ist es nicht so, dass die Menschen aus Gewohnheit abergläubisch und aus Instinkt Schurken sind?“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung