„Woher kommt dem Menschen so großer Hunger nach verbotenen Speisen?“
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Metamorphosen Buch XV, 138
Original lat.: "inde fames homini vetitorum tanta ciborum."
Die Niederschrift des Gustav Anias Horn nachdem er neunundvierzig Jahre alt geworden war, Band 1, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1959, S. 573.
„Woher kommt dem Menschen so großer Hunger nach verbotenen Speisen?“
Ovid (-43–17 v.Chr) römischer Dichter
Metamorphosen Buch XV, 138
Original lat.: "inde fames homini vetitorum tanta ciborum."
„Menschen, werdet groß, denn ihr könnt es!“
Johann Michael Sailer (1751–1832) katholischer Theologe und Bischof von Regensburg
Glückseligkeitslehre, http://gutenberg.spiegel.de/buch/gl-6325/6
„Weisheit ist begreifen, daß man nicht weiß, ob etwas schwarz oder weiß ist.“
Streichholzbriefe. Übersetzer: Burkhart Kroeber. Hanser 1990, S. 19 books.google http://books.google.de/books?id=bKEqAQAAMAAJ&q=weisheit
Daniel Czepko von Reigersfeld (1605–1660) deutscher Dichter und Dramatiker
Monodisticha Sapientum, III, 10 "Alles voll Gott", S. 501
„Ich weiß jetzt nichts von Rätseln. Alles geschieht: Das ist die ganze Weisheit.“
Robert Musil buch Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
The Confusions of Young Törless
„Ist der Mensch die Krone der Schöpfung
oder ihr Untergang?“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 91
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile V, Kapitel 26
Original franz.: "Mais le printemps venu, la neige fond et le mariage reste ; il y faut penser pour toutes les saisons.."
Emile oder über die Erziehung (1762)