Karoline von Günderrode (1780–1806) deutsche Schriftstellerin der Romantik
Geschichte eines Braminen. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 146
Karoline von Günderrode (1780–1806) deutsche Schriftstellerin der Romantik
Geschichte eines Braminen. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 146
„Früher hatten Eltern etwa 4 Kinder. Heute haben Kinder etwa 4 Eltern.“
Arno Backhaus (1950) deutscher christlicher Liedermacher und Aktionskünstler
http://www.arno-backhaus.de/03c1989c9207b9b1f/
Frédéric Beigbeder (1965) französischer Schriftsteller
Neununddreißigneunzig/39,90, Deutsch von Brigitte Grosse. Hamburg 2001, S. 227. ISBN 3-499-23324-X
„Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
„Ein Hund, von einem Armen erzogen, folgt keinem Reichen.“
Dschingis Khan (1162–1227) Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte
„Die Kinder müssen die Eltern erziehen.“
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Paul Lafargue in: Karl Marx, Persönliche Erinnerungen, 1890, Abschnitt 2
Zugeschrieben, Paul Lafargue: Karl Marx, Persönliche Erinnerungen (1890)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 110
Über Pädagogik (1803)
„Die Eltern legen den Grundstein,
für das Glück ihrer Kinder.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern.“
Alexander Sutherland Neill buch Summerhill
Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung
