„Es gibt kein problematisches Kind, es gibt nur problematische Eltern.“

Theorie und Praxis der antiautoritären Erziehung

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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britischer Reformpädagoge 1883 - 1973

Ähnliche Zitate

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„Es gibt halt so Sachen die sind problematisch, und Autobahn geht gar nicht, finde ich.“

—  Johannes B. Kerner deutscher Fernsehmoderator 1964

Begründung für den Rauswurf von Eva Herman aus seiner Sendung, welche anführte, während des Nationalsozialismus wurden auch Autobahnen gebaut. ZDF, 9. Oktober 2007, taz.de http://www.taz.de/index.php?id=start&art=5825&id=medien-artikel&src=SZ&cHash=d3dbb8ed51

„Problematisch am Fernsehen ist nicht, dass es uns unterhaltsame Themen präsentiert, problematisch ist, dass es jedes Thema als Unterhaltung präsentiert.“

—  Neil Postman US-amerikanischer Medienwissenschaftler und Sachbuch-Autor 1931 - 2003

Wir amüsieren uns zu Tode. Frankfurt am Main, 1985. Übersetzer: Reinhard Kaiser. ISBN 3-10-062407-6

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„Je vertrauter und alltäglicher eine Verhaltensweise ist, desto problematischer wird ihre Analyse.“

—  Desmond Morris britischer Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und Künstler 1928

Liebe geht durch die Haut. Die Naturgeschichte des Intimverhaltens. München, 1982. ISBN 3-858-86001-8. Übersetzer: Holger Fließbach

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„Hat der Leser etwas von gleichlaufenden und zweigleisigen Zeitsträngen gehört? Ja, es gibt Nebengleise der Zeit, ein wenig illegal und problematisch, doch wenn man solche Konterbande mit sich führt wie wir, ein überzähliges Ereignis, das nicht einzureihen ist, darf man nicht wählerisch sein.“

—  Bruno Schulz, buch Sklepy cynamonowe

Die geniale Epoche, in: Die Zimtläden und alle anderen Erzährlungen, (orig.: Sklepy cynamonowe, Sanatorium pod Klepsydrą, Kometa, Kraków 1964), aus dem Polnischen übersetzt von Josef Hahn, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-596-25066-8, S. 125
Überpüft

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„Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar solche, die sie fordern), sind wie Wucherer, sie riskieren gern das Kapital, wenn sie nur die Zinsen bekommen.“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

Tagebücher, 12. November 1914. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/7
Tagebücher

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„Arafats politische Linie ist zeitweise problematisch gewesen. Aber seine Bedeutung als Symbol für den Kampf des palästinensischen Volkes um einen eigenen Staat kann kaum überschätzt werden.“

—  Per Stig Møller dänischer Politiker, Außenminister Dänemarks 1942

über Jassir Arafat, faz.net, 11. November 2004 http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E78A9BF9462CB45A086DF0EB626A0A620~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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„Früher hatten Eltern etwa 4 Kinder. Heute haben Kinder etwa 4 Eltern.“

—  Arno Backhaus deutscher christlicher Liedermacher und Aktionskünstler 1950

http://www.arno-backhaus.de/03c1989c9207b9b1f/

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„Die Kinder müssen die Eltern erziehen.“

—  Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883

Paul Lafargue in: Karl Marx, Persönliche Erinnerungen, 1890, Abschnitt 2
Zugeschrieben, Paul Lafargue: Karl Marx, Persönliche Erinnerungen (1890)

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„Manche Eltern freuen sich, wenn ihre Kinder altklug reden können. Aus solchen Kindern wird gemeininglich nichts.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804

Über Pädagogik, Von der physischen Erziehung, A 110
Über Pädagogik (1803)

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„Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 11
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„Wenn es kein Brot gibt für alle, macht man keine Kinder mehr, und die Nation verreckt!“

—  Emile Zola, buch Die Erde

Die Erde. Übersetzt von Hans Balzer. Berlin: Rütten & Loening, 1973. S. 164
"Quand il n'y a pas de pain pour tous, on ne fait plus d'enfants, et la nation crève !" - https://fr.wikisource.org/wiki/Page:Emile_Zola_-_La_Terre.djvu/149

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