„Wir leben von der verwelkten Hand in den zahnlosen Mund.“
Tagebucheintrag zur wirtschaftlichen Lage der DDR, November 1979. Quelle: Günther Heydemann, Entwicklung der DDR bis Ende der 80er Jahre. In: Informationen zur politischen Bildung (Heft 270). bpb.de http://www.bpb.de/publikationen/04479337524831941020482494448688,5,0,Entwicklung_der_DDR_bis_Ende_der_80er_Jahre.html#art5
Jürgen Kuczynski2
deutscher Historiker, Wirtschaftswissenschaftler, MdV 1904–1997Ähnliche Zitate
„Das Leben ist voller Möglichkeiten, den Mund zu halten.“
Winston Churchill (1874–1965) britischer Staatsmann des 20. Jahrhunderts
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
- Brief an die Familie, Straßburg, 5. April 1833, S. 329, [buechner_werke_1879/525]
Briefe
„Wer kein Geschick hat mit der Hand,
der braucht zum Leben den Verstand.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 250
„Nicht mit offenem Mund duschen“
Markus Weise (1962) deutscher Hockeytrainer
Markus Weise zum Umgang mit Trinkwasser in Indien
http://www.abendblatt.de/sport/article1393400/Markus-Weise-Nicht-mit-offenem-Mund-duschen.html - Hamburger Abendblatt vom 23.02.10
Spiegel-Online, 5. Februar 2006, bezogen auf Angela Merkels Äußerungen über die iranische Atompolitik, www2.onnachrichten.t-online.de http://web.archive.org/web/20070303221558/http://www2.onnachrichten.t-online.de/dyn/c/68/92/23/6892238.html
„Alle Straßen münden in schwarze Verwesung.“
Georg Trakl buch Grodek
Grodek, Vers 10, September 1914, in: Der Brenner, 5. Jg. 1915, Brenner Verlag, Innsbruck 1915, S. 14
„Von den Augen bis zum Mund ist eine lange Zeit.“
Herta Müller (1953) rumäniendeutsche Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin
Eine Fliege kommt durch einen halben Wald (2011).