„Ich kenne dich, du bist die tief Gebeugte,
ich, der Durchbohrte, bin dir untertan.
Wo flammt ein Wort, das für uns beide zeugte?
Du—ganz, ganz wirklich. Ich—ganz Wahn.“

—  Paul Celan

Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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deutschsprachiger Lyriker 1920 - 1970

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„Ich kenne keine Methode, nach der man eine ganze Nation unter Anklage stellen kann.“

—  Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797

Reden, 1775
"It looks to me to be narrow and pedantic to apply the ordinary ideas of criminal justice to this great public contest. I do not know the method of drawing up an indictment against a whole people." - On Conciliation with America. House of Commons, March 22, 1775

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„Es ist ganz einerlei, ob man das Wahre oder das Falsche sagt: Beidem wird widersprochen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

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Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

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„Wir wollen reden zu dieser Welt, kein halbes, sondern ein ganzes Wort, ein mutiges Wort, ein christliches Wort.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Im ganzen Buch kommt nicht einmal das Wort Corned Beef vor.“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

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„Wir kennen uns nie ganz, und über Nacht sind wir andre geworden, schlechter oder besser.“

—  Theodor Fontane, buch Graf Petöfy

Graf Petöfy (1884). Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 4. 34. Kapitel, Seite 191 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Graf+Pet%C3%B6fy/34.+Kapitel
Andere Quellen

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„Ich weiß nicht, ob jemand seinen Körper zur Gänze kennt. Und den Zustand seines Geistes soll jeder kennen?“

—  Erasmus von Rotterdam niederländischer Humanist 1466 - 1536

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„Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht.“

—  Sophokles, Ajax

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Aias (455–450 v. Chr.)

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„Immer strebe zum Ganzen und kannst du selber kein Ganzes // Werden, als dienendes Glied schließ’ an ein Ganzes dich an.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Tabulae votivae, Pflicht für jeden, S. 156
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Tabulae votivae (1797)

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„Einem wirklich Gottlosen bin ich in meinem ganzen Leben noch nicht begegnet. Statt seiner bin ich nur dem Ruhelosen begegnet.“

—  Fjodor Dostojewski, buch Der Jüngling

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„Allen, alles, ganz.“

—  Johann Amos Comenius, buch Didactica magna

Didactica magna
Original lat.: "Omnes, omnia, omnino."

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