„In den Beziehungen zwischen Menschen gibt es so wenig einen Stillstand wie im Leben des Einzelnen.“
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Buch der Sprüche und Bedenken
Buch der Sprüche und Bedenken
Weltgeschichtliche Betrachtungen
„In den Beziehungen zwischen Menschen gibt es so wenig einen Stillstand wie im Leben des Einzelnen.“
Arthur Schnitzler (1862–1931) österreichischer Erzähler und Dramatiker
Buch der Sprüche und Bedenken
Buch der Sprüche und Bedenken
„Die Menschheit will nicht mehr Leben, aber der Mensch will es.“
Friedrich Sieburg (1893–1964) deutscher Literaturkritiker
Die Lust am Untergang, 1954
Alexander von Villers (1812–1880) österreichischer Schriftsteller und Diplomat
Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, Im Wiesenhause, 26. Dezember 1878, S. 293,
„Was muss nicht die eine Hälfte der Menschheit leiden, damit die andere in Wollust leben kann!“
Johann Kaspar Riesbeck (1754–1786) deutscher Jurist, Schriftsteller, Schauspieler und Illuminat
Zürcher Zeitung, 22. August 1781, zitiert nach Urs Hafner: Subversion im Satz. Die turbulenten Anfänge der „Neuen Zürcher Zeitung“ (1780–1798), Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2015, ISBN 978-3-03810-093-5, S. 153.
„Veränderung ist der Prozess, durch den die Zukunft in unser Leben eindringt.“
Alvin Toffler (1928–2016) US-amerikanischer Schriftsteller
„Wenn Sie bereit sind, für die Menschheit zu sterben, ist das Leben Ihres Landes unsterblich.“
Giuseppe Mazzini (1805–1872) italienischer Jurist, Demokrat und Freiheitskämpfer im Rahmen des Risorgimento