„Ein Staat des Krieges dient nur als eine Ausrede für dominierende Tyrannei.“

Original

A state of war only serves as an excuse for domestic tyranny.

The Gulag Archipelago (1973).

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 14. April 2022. Geschichte
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Alexander Issajewitsch Solschenizyn27
russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Liter… 1918 - 2008

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„99% der Misserfolge kommen von Leuten, die Ausreden machen.“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

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„Wer gut für Ausreden ist, ist selten für etwas anderes gut.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Das Wichtigste im Verkehr mit Menschen: ihnen ihre Ausreden wegräumen.“

—  Arthur Schnitzler österreichischer Erzähler und Dramatiker 1862 - 1931

Aphorismen und Betrachtungen aus dem Nachlass
Aphorismen und Betrachtungen aus dem Nachlass

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„Die einen bewegt die Furcht vor der Tyrannei, die anderen die Hoffnung auf sie.“

—  Lukan römischer Dichter und Neffe Senecas 39 - 65

Der Bürgerkrieg VII, 386
Original lat.: "metus hos regni, spes excitat illos"

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„Je ungebildeter ein Mensch, desto schneller ist er mit einer Ausrede fertig.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 74
Aphorismen

„Das Misstrauen gegenüber dem Witz ist der Anfang der Tyrannei.“

—  Edward Abbey US-amerikanischer Naturforscher, Philosoph und Schriftsteller 1927 - 1989

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„Tyrannei entsteht auf natürliche Weise aus der Demokratie.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

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„Wer Erfolg will und möchte der findet den Weg dorthin, wer aber es nicht will der findet nur Ausreden.“

—  Önder Demir

Quelle: https://www.aphorismen.de/zitat/204561

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„Tyrannei, wenn sie stark sind, und Demokratien, wenn sie zu schwach sind, können sie keine Kritik vertragen.“

—  Joxe Azurmendi baskischer Schriftsteller, Philosoph, Essayist und Dichter 1941

Sokratesen Defentsa. Donostia 1999, S. 57. ISBN 84-95234-04-1

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„So lege festen Grund denn, Tyrannei, Rechtmäßigkeit wagt nicht, dich anzugreifen!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

[DT] - 4. Akt, 3. Szene / Macduff

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„Vereinigt Euch also, Völker und brecht mit vereinter Kraft das Joch der Tyrannei und des Aberglaubens!“

—  Jean Meslier französischer Pfarrer und Kirchenkritiker der Frühaufklärung 1664 - 1729

Das Testament des Abbé Meslier. Die Grundschrift der modernen Religionsktitik. Neu herausgegeben und eingeleitet von Hartmut Krauss, Hintergrund Verlag, Osnabrück 2005, ISBN 3-00-015292-X, S. 393/394, Übersetzung von Günther Mensching.
Original frz: « Unissez-vous donc, peuples! Secouez d’un commun accord le joug de la tyrannie et des superstitons! » - Jean Meslier, Curé d’Étrépigny. Mémoire contre la religion. Herausgeber: Jean-Pierre Jackson und Alain Toupin. Nach dem Manuskript MS 19460, éditions Coda 2010, ISBN 978-2-84967-027-9. Siehe auch: Serge Deruette: Lire Jean Meslier - Curé et athée révolutionnaire - Introduction au mesliérisme et extraits de son oeuvre. Éd. Aden Bruxelles 2008, ISBN 978-2-930402-50-5, Frontdeckel und S. 356/57.

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„Vielfalt, die nicht auf Einheit zurückgeht, ist Wirrwarr; Einheit, die nicht auf Vielfalt gründet, ist Tyrannei.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Pensées XIV, 871
Original franz.: "La multitude qui ne se réduit pas à l'unité est confusion; l'unité qui ne dépend pas de la multitude est tyrannie."

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