„Eines Schattens Traum sind Menschen.“
Pindar (-517–-437 v.Chr) griechischer Dichter
Achte Pythische Ode
(Original griech.:" Σκιᾶς ὄναρ ἄνθρωπος")
„Eines Schattens Traum sind Menschen.“
Pindar (-517–-437 v.Chr) griechischer Dichter
Achte Pythische Ode
(Original griech.:" Σκιᾶς ὄναρ ἄνθρωπος")
„Das Zentrum der Existenz eines jeden Menschen ist ein Traum.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Lesen heißt durch fremde Hand träumen.“
Fernando Pessoa (1888–1935) portugiesischer Dichter und Schriftsteller
„Nicht Worte sollen wir lesen, sondern den Menschen, den wir hinter den Worten fühlen.“
Samuel Butler d.J. (1835–1902) englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter
Notebooks
Ohne Quellenangabe
„Die Menschen sind jederzeit in der Lage, das zu tun, wovon sie träumen.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
„Der erbärmlichste unter den Menschen ist der, der seine Träume in Gold und Silber verwandelt.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Variante: Ich sitze und lese einen Dichter. Es sind viele Leute im Saal, aber man spürt sie nicht. Sie sind in den Büchern. Manchmal bewegen sie sich in den Blättern, wie Menschen, die schlafen und sich umwenden zwischen zwei Träumen. Ach, wie gut ist es doch, unter lesenden Menschen zu sein. Warum ist es nicht immer so?
Henning Mankell buch Hunde von Riga
Hunde von Riga, S. 246. Übersetzer: Barbara Sirges, Paul Berf. München, 2000. ISBN 3-423-20700-0
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger