„An der Klaue erkennt man den Löwen.“
Alkäus von Mytilene (-600–-560 v.Chr) antiker griechischer Dichter
überliefert durch Plutarch Moralia, Der Verfall der Orakel, Kapitel 3
Original altgriech.: "ἐξ ὄνυχος τὸν λέοντα."
Lat.: "Ex ungue leonem."
„An der Klaue erkennt man den Löwen.“
Alkäus von Mytilene (-600–-560 v.Chr) antiker griechischer Dichter
überliefert durch Plutarch Moralia, Der Verfall der Orakel, Kapitel 3
Original altgriech.: "ἐξ ὄνυχος τὸν λέοντα."
Lat.: "Ex ungue leonem."
Moritz Gottlieb Saphir (1795–1858) österreichischer Schriftsteller
Die sieben alten Weisen als sieben moderne Narren. Gehalten zum Besten „der grauen Schwestern" im "Josephstädter-Theater". In: Ausgewählte Schriften. 4. Band. 3. Auflage. Brünn und Wien: Karafiat, 1865. S. 244
„Wer die Versuchung nicht kennt, ein Buch zu klauen, der verdient auch keine Freiexemplare.“
Ernst Rowohlt (1887–1960) deutscher Verleger
„Jeder kneift den Hintern dicht, wenn er gegen viele ficht.“
Andrzej Sapkowski (1948) polnischer Schriftsteller
Heinz-Christian Strache (1969) österreichischer Politiker (FPÖ)
Interview, 29. Oktober 2005, profil.at http://www.profil.at/articles/0543/560/124865/deja-vu-der-billig-haider-die-welt-heinz-christian-strache-was
Robert Burton buch Anatomie der Melancholie
The Anatomy of Melancholy, 1621, Democritus Junior to the Reader
Original engl.: "All poets are mad."
„Ich denke an dichte Fenster! Kein anderes Land kann so dichte und so schöne Fenster bauen.“
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
BILD-Zeitung, 29. November 2004 auf die Frage, welche Empfindungen Deutschland in ihr weckt
2004
Heinrich Von Kleist (1777–1811) Deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist
Briefe (an Adolphine von Werdeck, November 1801)
Briefe
„Was bleibet aber, stiften die Dichter.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Andenken, 1803, letzter Vers, in: Friedrich Hölderlin, Exzentrische Bahnen, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, S. 51f., gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/friedrich-h-262/41
