„Ein Mann tötet einen anderen, und die Menschen bezeichnen ihn als Mörder, doch wenn es der Emir ist, der ihn daraufhin töten lässt, nennt man ihn einen gerechten Richter.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 5. Oktober 2021. Geschichte
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libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931

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„Die meisten Menschen sind Mörder. Sie töten einen Menschen. In sich selbst.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966

Unfrisierte Gedanken
Unfrisierte Gedanken

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„Ihr Mann ist tot und lässt Sie grüßen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 2916 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Es gibt Mörder, die nicht unbedingt töten.“

—  Stephen King US-amerikanischer Schriftsteller 1947

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„Es lohnt nicht die Mühe sich zu töten, denn man tötet sich immer zu spät.“

—  Émile Michel Cioran rumänischer Philosoph 1911 - 1995

E. M. Cioran: Vom Nachteil, geboren zu sein, Suhrkamp Verlag, 1993, ISBN 351837049-9, S. 29.
Vom Nachteil, geboren zu sein

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„Du sollst nicht töten sprach der Denker, nicht nur zum Mörder, auch zum Henker.“

—  Arnold Zweig deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1887 - 1968

Die Feuerpause. 5. Auflage. Berlin: Aufbau-Verlag, 1963. S. 406

„Man gab mir einen Orden, weil ich zwei Männer tötete, und man hat mich gefeuert, weil ich einen Mann liebte“

—  Leonard Matlovich US-amerikanischer LGBT-Aktivist 1943 - 1988

DER SPIEGEL 15.09.1980 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14330995.html (auch: "Fürs Töten gaben sie mir Orden, und wegen der Liebe schmissen sie mich raus", DER SPIEGEL 18.12.1978 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40605992.html)
Original englisch: "When I was in the military, they gave me a medal for killing two men, and a discharge for loving one." - als Grabinschrift findagrave.com http://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GRid=2660

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„Der Mensch kann leben und gesund sein, ohne daß er zu seiner Ernährung Tiere tötet. Wenn er also Fleisch ißt, so ist er mitschuldig am Morde von Tieren, nur um seinen Geschmack zu schmeicheln. So zu handeln, ist unmoralisch.“

—  Leo Tolstoi russischer Schriftsteller 1828 - 1910

Variante: Der Mensch kann leben und gesund sein, ohne daß er zu seiner Ernährung Tiere tötet. Wenn er also Fleisch ißt, so ist er mitschuldig am Morde von Tieren, nur um seinen Geschmack zu schmeicheln. So zu handeln, ist unmoralisch. Das ist so einfach und unzweifelhaft, daß es unmöglich ist, nicht beizustimmen. Aber weil die Mehrzahl noch am Fleischgenuß hängt, so halten ihn die Menschen für gerechtfertigt.

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„Alle diejenigen, die unschuldige Menschen im Namen Gottes töten, sind nicht Männer Gottes, sie sind Männer des Bösen.“

—  Mustafa Cerić bosnisch-herzegowinischer islamischer Theologe, Großmufti von Bosnien-Herzegowina 1952

25. November 2007, Ludwig-Maximilian-Universität in München, gruenhelme.de http://www.gruenhelme.de/440.php

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„Ein gerechtes Ziel lässt sich nicht mit ungerechten Mitteln erreichen.“

—  Petra Kelly deutsche Politikerin (Die Grünen), MdB, Friedensaktivistin und Gründungsmitglied der Partei Die Grünen 1947 - 1992

Vortrag bei der Gandhi Foundation in London, 1988. Volltext der Rede bei lebenshaus-alb.de http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/001677.html

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„Das erste, was wir tun, laßt uns alle Anwälte töten!“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

2. Teil, 4. Akt, 2. Szene / Dick
Original engl. "The first thing we do, let's kill all the Lawyers!"
Heinrich VI. - Henry the Sixth

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„Wer einen Menschen tötet, tötet ein vernünftiges Wesen, ein Abbild Gottes; derjenige aber, der ein gutes Buch vernichtet, tötet die Vernunft selbst, tötet sozusagen Gottes Ebenbild im Keime.“

—  John Milton, buch Areopagitica

Aeropagitica (1644)
"Who kills a man kills a reasonable creature, God's image; but he who destroys a good book, kills reason itself, kills the image of God, as it were in the eye." - http://en.wikisource.org/wiki/Areopagitica

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