Francois Fénelon (1651–1715) französischer Geistlicher und Schriftsteller
Über die Erziehung der Mädchen
Wilhelm Meisters Lehrjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Francois Fénelon (1651–1715) französischer Geistlicher und Schriftsteller
Über die Erziehung der Mädchen
„Die Jugend will, dass man ihr befiehlt, damit sie die Möglichkeit hat, nicht zu gehorchen.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Das, das gibt erst dem Menschen seine ganze Jugend, dass er Fesseln zerreißt.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin XXXIII, S. 9
Hyperion, II. Band
Variante: Das gibt dem Menschen seine ganze Jugend, daß er Fesseln zerreißt.
„Und da war nun die Jugend wirklich allein.“
Theodor Fontane buch Effi Briest
Kapitel 1. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7 S. 9
Effi Briest (1895)
„Jugend ist Trunkenheit ohne Wein.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
West-östlicher Divan – Saki Nameh: Das Schenkenbuch – Trunken müssen wir alle sein
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
„Jugend ist an die Jugendlichen verschwendet.“
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
„Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
„Die Ungeduld des Alters ist etwas, das die Jugend nicht versteht.“
Ferdinando Galiani (1728–1787) italienischer Ökonom
Gedanken und Beobachtungen