„Menschen, die sich selbst vollkommen zu genügen scheinen, versetzen mich fast unweigerlich in ehrfürchtiges Staunen.“
Quelle: Buch Der große Gatsby
Francis Scott Fitzgerald87
US-amerikanischer Schriftsteller 1896–1940Ähnliche Zitate
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Der Gang aufs Land, An Landauer, Anfang, in: Sämtliche Werke und Briefe, Band 1: Gedichte, Deutscher Klassiker Verlag, 1992, ISBN 3-618-60810-1, S. 276f., gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/friedrich-h-262/146
Adolph Freiherr Knigge buch Über den Umgang mit Menschen
Erstes Buch, 1. Kapitel, Allgemeine Bemerkungen. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 50 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=66 <br class="br">Über den Umgang mit Menschen <br class="br">Variante: Gar zu leicht missbrauchen oder vernachlässigen uns die Menschen, sobald wir mit ihnen vertraulich werden. Um angenehm zu leben, muss man fast immer ein Fremder unter den Leuten bleiben.
„Vollkommenheit ist die Norm des Himmels, Vollkommenes wollen die Norm des Menschen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Heute geht es mir besser, ich bin fast ein Mensch.“
Herta Müller buch Herztier
The Land of Green Plums
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann buch Die Elixiere des Teufels
Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 134, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/150 <br class="br">Die Elixiere des Teufels (1815)
„Nicht scheinen, sondern sein.“
Tycho Brahe (1546–1601) dänischer Astronom
Wahlspruch (zu finden u.a. auf seinem Brunnendenkmal in Helsingborg, Abraham Gotthelf Kästner: Ueber Tychos de Brahe Wahlspruch, Göttingen 1771 http://digital.slub-dresden.de/id345471172) <br class="br">Original lat.: "Non haberi, sed esse."
„Wenn Menschen Muskeln in ihren Armen haben, haben sie genug in ihren Zungen.“
Miguel Delibes (1920–2010) spanischer Schriftsteller
„Wenn Menschen Muskeln in ihren Armen haben, haben sie genug in ihren Zungen.“
Miguel Delibes (1920–2010) spanischer Schriftsteller