„Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Mißtrauen schauen kann?“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 12. Februar 2022. Geschichte

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„Das Misstrauen gegen den Geist ist Misstrauen gegen den Menschen selbst, ist Mangel an Selbstvertrauen.“

—  Heinrich Mann, Geist und Tat

Geist und Tat (entst. 1910) Frankfurt am Main 1981, S. 13

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„Kein Fundamentalismus also ohne grundlegende Denkverbote, ohne radikales Misstrauen und Skepsis gegenüber anderen Weltbildern und Lebensentwürfen und deren Anhängern.“

—  Hubertus Mynarek deutscher Philosoph, Theologe und Kirchenkritiker 1929

Denkverbot – Fundamentalismus in Christentum und Islam. Bad Nauheim 2006, ISBN 3-930994-16-X

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„Was Gott dem Menschen, ist der Mensch dem Hunde.“

—  Frank Wedekind deutscher Schriftsteller und Schauspieler 1864 - 1918

Brief an A. Barte, Februar 1884
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„Verstellung ist der offnen Seele fremd.“

—  Friedrich Schiller, Die Piccolomini

Die Piccolomini, ? / Oktavio
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

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„Falschheit ist ehrlos, und Lug wird von jedem verachtet.“

—  Fariduddin Attar islamischer Mystiker 1145 - 1221

zitiert in Julius Hart, Divan der persischen Poesie, S. 119, Verlag O. Hendel 1887,
Zugeschrieben

Citát „Falschheit regiert die ganze welt.“
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„Falschheit regiert die ganze welt.“

—  Georg Rollenhagen, buch Froschmeuseler

Ulysses fraget seine verwandelten diener, ob sie wider wollen menschen werden. Aus: Froschmeuseler, 1. Buch, 1. Theil, 6. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 28, Vers 164.

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Citát „Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte.“
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