„Das Intimste der Intimsphäre ist das Geld. Wenn man weiß, wieviel Geld ein Mensch hat, weiß man von ihm fast alles.“

Letzte Aktualisierung 31. Dezember 2025. Geschichte
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spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und B… 1904–1989

Ähnliche Zitate

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„[…] so viel Geld läßt sich, weiß Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen.“

Friedrich Schiller Kabale und Liebe

Kabale und Liebe V, 5 / Miller, S. 148 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/152 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)

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„Geld verändert die Menschen nicht – aber Geld potenziert, wer und was du bist! Bist du gut, macht Geld dich besser. Bist du ein großes Arschloch, wirst du ein Riesen-Arschloch!“

Will Smith (1968) amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper

Interview Bild.de, 08. Januar 2009, bild.de http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2009/01/08/will-smith/kino-weltstar-verraet-im-bild-interview-sein-gluecks-geheimnis.html

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„Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.“

Sophokles Ajax

Antigone , 295-296 / Kreon
Original altgriech.: "Οὐδὲν γὰρ ἀνθρώποισιν οἷον ἄργυρος // κακὸν νόμισμ'"
… „Es lässt Städte verwaisen; Menschen ihr Zuhause aufgeben; es verführt und verdirbt ehrliche Menschen und verwandelt Tugend in Falschheit; es lehrt Niedertracht und Respektlosigkeit, Gottlosigkeit.“ - Antigone , 296-303 / Kreon
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

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„Versteh' ich gleich nichts von lateinischen Brocken, // So weiß ich den Hund doch vom Ofen zu locken. // Was Ihr Euch, Gelehrte, für Geld nicht erwerbt, // Das hab' ich von meiner Frau Mutter geerbt.“

Gottfried August Bürger buch Gedichte

Der Kaiser und der Abt. In: G. A. Bürger&#x27;s sämmtliche Werke, Hrsg. Karl Reihnard, Zweiter Band, Verlag von Ignaz Klang, Wien 1844, S. 55, books.google.de https://books.google.de/books?id=PkFXAAAAcAAJ&amp;pg=PA55&amp;dq=%22vom%20Ofen%20zu%22

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„Der Schnee ist weiß, wo nicht Menschen sind. // Der Schnee ist weiß für jedes Kind.“

Joachim Ringelnatz Schnee

Schnee. In: 103 Gedichte. Berlin: Rowohlt, 1933. S. 46f.

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„Kein ärger Brauch erwuchs den Menschen als das Geld!“

Sophokles (-496–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter

Antigone, 328-331 / Kreon

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„Es gibt Menschen die geizen mit ihrem Verstande, wie Andere mit ihrem Geld.“

Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker

Aphorismen, Nr. 6. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 306.

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„Ich halte dafür, dass Ehre und Geld fast immer sich zusammenfinden; wer die Ehre liebt, verabscheut auch das Geld nicht; wer aber dieses verachtet, macht sich auch wenig aus der Ehre.“

Theresa von Ávila (1515–1582) Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche

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