„Geld verändert die Menschen nicht – aber Geld potenziert, wer und was du bist! Bist du gut, macht Geld dich besser. Bist du ein großes Arschloch, wirst du ein Riesen-Arschloch!“

—  Will Smith

Interview Bild.de, 08. Januar 2009, bild.de http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2009/01/08/will-smith/kino-weltstar-verraet-im-bild-interview-sein-gluecks-geheimnis.html

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper 1968

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„Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muss spekulieren.“

—  André Kostolany US-amerikanischer Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller 1906 - 1999

„Die Kunst, über Geld nachzudenken“ google/search https://www.google.de/search?tbm=bks&hl=de&q=Kostolany+wer+kein+Geld+hat

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„Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.“

—  Sophokles, Ajax

Antigone , 295-296 / Kreon
Original altgriech.: "Οὐδὲν γὰρ ἀνθρώποισιν οἷον ἄργυρος // κακὸν νόμισμ'"
… „Es lässt Städte verwaisen; Menschen ihr Zuhause aufgeben; es verführt und verdirbt ehrliche Menschen und verwandelt Tugend in Falschheit; es lehrt Niedertracht und Respektlosigkeit, Gottlosigkeit.“ - Antigone , 296-303 / Kreon
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

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„Wer Geld hat, segelt mit günstigem Winde.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66

Satiren, 137
Original lat.: "Quisquis habet nummos, secura naviget aura."

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„Schafft unsere Gesellschaft den Ausgleich zwischen Menschen, die zu wenig Geld haben, um das zu kaufen, was sie brauchen, und denjenigen, die achtlos konsumieren, ohne groß aufs Geld zu schauen?“

—  Teresa Bücker deutsche Journalistin 1984

Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/teresa-buecker-ideen-fuer-die-zeit-nach-corona-89249

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„Durch das Geld vernichtet die Demokratie sich selbst, nachdem das Geld den Geist vernichtet hat.“

—  Oswald Spengler, buch Der Untergang des Abendlandes

Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, S. 582,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven (1922)

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„Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld - diese Unvermögenden!“

—  Friedrich Nietzsche, buch Also sprach Zarathustra

1. Teil; Vom neuen Götzen, oft umschrieben als: "Geld ist das Brecheisen der Macht."
Also sprach Zarathustra

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„Das schöne Gefühl Geld zu haben, ist nicht so intensiv wie das saublöde Gefühl, kein Geld zu haben.“

—  Peer Steinbrück deutscher Politiker 1947

im Interview mit Michael Naumann und Josef Joffe, ZEIT online 27.3.2006 http://www.zeit.de/online/2006/13/matinee
2006

„Mir ist wichtiger, dass meine Kinder keine Arschlöcher werden, als dass sie wissen, wie groß die Fläche unter der Parabel ist.“

—  Diether Krebs deutscher Schauspieler und Kabarettist 1947 - 2000

"Erinnerungen an Diether Krebs: Der Alleswoller", Spiegel Online http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,499064,00.html, 10. Juli 2007

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„Es gibt Menschen die geizen mit ihrem Verstande, wie Andere mit ihrem Geld.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Aphorismen, Nr. 6. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 306.

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„Geld stinkt nicht!“

—  Vespasian römischer Kaiser 9 - 79

Vespasianus 23

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„Wer Almosen gibt, gewöhnt sich daran, Geld und Gut nicht mehr zu bewundern.“

—  Johannes Chrysostomos Patriarch von Konstantinopel, Prediger und Kirchenlehrer 349 - 407

Homilie über den Brief an die Philipper

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„Kein ärger Brauch erwuchs den Menschen als das Geld!“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr

Antigone, 328-331 / Kreon

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„Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.“

—  Joschka Fischer deutscher Politiker 1948

Zwischenruf, gerichtet an Bundestagsvizepräsident Richard Stücklen, nachdem dieser den Abgeordneten Jürgen Reents ausgeschlossen hatte, weil er Helmut Kohl als "von Flick freigekauft" bezeichnet hatte, 18. Oktober 1984; zitiert nach Gunter Hofmann. Politik, wie Klein Moritz sie sich vorstellt... DIE ZEIT 26. Oktober 1984

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