„Geld verändert die Menschen nicht – aber Geld potenziert, wer und was du bist! Bist du gut, macht Geld dich besser. Bist du ein großes Arschloch, wirst du ein Riesen-Arschloch!“

—  Will Smith

Interview Bild.de, 08. Januar 2009, bild.de http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2009/01/08/will-smith/kino-weltstar-verraet-im-bild-interview-sein-gluecks-geheimnis.html

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 7. Dezember 2021. Geschichte
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amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper 1968

Ähnliche Zitate

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„Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muss spekulieren.“

—  André Kostolany US-amerikanischer Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller 1906 - 1999

„Die Kunst, über Geld nachzudenken“ google/search https://www.google.de/search?tbm=bks&hl=de&q=Kostolany+wer+kein+Geld+hat

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„Ich halte dafür, dass Ehre und Geld fast immer sich zusammenfinden; wer die Ehre liebt, verabscheut auch das Geld nicht; wer aber dieses verachtet, macht sich auch wenig aus der Ehre.“

—  Theresa von Ávila Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche 1515 - 1582

Weg der Vollkommenheit

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„Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld - diese Unvermögenden!“

—  Friedrich Nietzsche, buch Also sprach Zarathustra

1. Teil; Vom neuen Götzen, oft umschrieben als: "Geld ist das Brecheisen der Macht."
Also sprach Zarathustra

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„Wer Geld hat, segelt mit günstigem Winde.“

—  Petron römischer Schriftsteller 27 - 66

Satiren, 137
Original lat.: "Quisquis habet nummos, secura naviget aura."

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„Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.“

—  Sophokles, Ajax

Antigone , 295-296 / Kreon
Original altgriech.: "Οὐδὲν γὰρ ἀνθρώποισιν οἷον ἄργυρος // κακὸν νόμισμ'"
… „Es lässt Städte verwaisen; Menschen ihr Zuhause aufgeben; es verführt und verdirbt ehrliche Menschen und verwandelt Tugend in Falschheit; es lehrt Niedertracht und Respektlosigkeit, Gottlosigkeit.“ - Antigone , 296-303 / Kreon
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)

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„Wer Almosen gibt, gewöhnt sich daran, Geld und Gut nicht mehr zu bewundern.“

—  Johannes Chrysostomos Patriarch von Konstantinopel, Prediger und Kirchenlehrer 349 - 407

Homilie über den Brief an die Philipper

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„Geld! Eine Flasche Wein und eine gute Zigarre, das ist alles, was der Mensch braucht. Auf alles andere kann er pfeifen.“

—  Bernhard Kellermann deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1879 - 1951

Das häßliche Mädchen. Berlin: Volk und Welt, 1979. S. 23

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„Schafft unsere Gesellschaft den Ausgleich zwischen Menschen, die zu wenig Geld haben, um das zu kaufen, was sie brauchen, und denjenigen, die achtlos konsumieren, ohne groß aufs Geld zu schauen?“

—  Teresa Bücker deutsche Journalistin 1984

Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/teresa-buecker-ideen-fuer-die-zeit-nach-corona-89249

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„Geld produziert Geld. Geld ist ein Herrschafts- und Machtmittel. Der Wille zur Herrschaft ist unausrottbar. Er kennt keine objektiven Grenzen.“

—  Jean Ziegler Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor 1934

Die neuen Herrscher der Welt. München 2003, ISBN 3-570-00679-4

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„Das schöne Gefühl Geld zu haben, ist nicht so intensiv wie das saublöde Gefühl, kein Geld zu haben.“

—  Peer Steinbrück deutscher Politiker 1947

im Interview mit Michael Naumann und Josef Joffe, ZEIT online 27.3.2006 http://www.zeit.de/online/2006/13/matinee
2006

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„Durch das Geld vernichtet die Demokratie sich selbst, nachdem das Geld den Geist vernichtet hat.“

—  Oswald Spengler, buch Der Untergang des Abendlandes

Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, S. 582,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven (1922)

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„Wer das Geld bringt, kann die Ware nach seinem Sinne verlangen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Wilhelm Meisters Wanderjahre

Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

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„Alles in Rom ist um Geld zu haben.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren III, 183
Original lat.: "omnia Romae cum pretio."

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„Geld stinkt nicht!“

—  Vespasian römischer Kaiser 9 - 79

Vespasianus 23

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