Henrich Steffens (1773–1845) norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter
Grundzüge der philosophischen Naturwissenschaft, Verlag der Realschulbuchhandlung, Berlin 1806, S. xx,
Henrich Steffens (1773–1845) norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher und Dichter
Grundzüge der philosophischen Naturwissenschaft, Verlag der Realschulbuchhandlung, Berlin 1806, S. xx,
„Die Grundlage eines jeden Staates ist die Ausbildung seiner Jugend.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
Fernando Savater (1947) spanischer Schriftsteller und Philosoph
Tu, was du willst, S. 64. Frankfurt, 2007. ISBN 978-3-593-38419-1. Übersetzer: Wilfried Hof
„Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst.“
Paul Ernst (1866–1933) deutscher Schriftsteller und Journalist
Der Weg zur Form
Hubertus Mynarek (1929) deutscher Philosoph, Theologe und Kirchenkritiker
Denkverbot – Fundamentalismus in Christentum und Islam. Bad Nauheim 2006, ISBN 3-930994-16-X992, S. 21
Glenn Gould (1932–1982) kanadischer Pianist, Komponist und Musikautor
[im Original: "When people ask me if I'm Jewish, I always tell them that I was Jewish during the war."] - Glenn Gould, dessen Eltern den Familiennamen Gold 1939 informell in Gould änderten, zitiert nach Kevin Bazzana: Wondrous Strange. The Life and Art of Glenn Gould (Oxford University Press, 2004). ISBN 0195174402 p. 24 books.google http://books.google.de/books?id=f2ZXdsN8jaIC&pg=PA24
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Politik 1253a2f.
Original griech.: "Ἐκ τούτων οὖν φανερὸν ὅτι τῶν φύσει ἡ πόλις ἐστί, καὶ ὅτι ὁ ἄνθρωπος φύσει πολιτικὸν ζῷον"
Ernst-Wolfgang Böckenförde (1930–2019) deutscher Rechtsphilosoph und Richter am Bundesverfassungsgericht
DIE ZEIT 52/2001
„Es giebt gar keine moralischen Phänomene, sondern nur eine moralische Ausdeutung von Phänomenen….“
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Aph. 108 http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/JGB-108 <br class="br">Jenseits von Gut und Böse
„Hätte die Natur so viele Gesetze, als der Staat, Gott selbst könnte sie nicht regieren.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Der Narr im weißen Schwan. 2. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäßige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 450.