„Letztendlich ist es das Verlangen, nicht das Gewünschte, das wir lieben.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Letztendlich ist es das Verlangen, nicht das Gewünschte, das wir lieben.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Liebe ist die Sehnsucht nach der Hälfte von uns selbst, die wir verloren haben.“
Milan Kundera (1929–2023) tschechischer Schriftsteller
„Liebe ist der Wunsch etwas zu geben, nicht etwas zu erhalten.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
„[…] die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung.“
August Julius Langbehn buch Rembrandt als Erzieher
Deutsche Kunst, Winkelmann. In: Rembrandt als Erzieher, Dreiundzwanzigste Auflage, Verlag von C. L. Hirschfeld, Leipzig 1890, S. 30,
„Liebe ist die unwiderstehliche Sehnsucht, unwiderstehlich begehrt zu werden.“
Robert Lee Frost (1874–1963) US-amerikanischer Dichter und Pulitzerpreisträger
Ferdinand Ebner (1882–1931) österreichischer Philosoph (dialogisches Denken)
Schriften, Bd. 2, Kösel 1963, S. 214 books.google https://books.google.de/books?id=zt8zAAAAMAAJ&q=%22distanz+zu+%C3%BCberwinden%22
„Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und das Objekt meiner Liebe.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Der ehrliche Hurone, Kap. 13
Original: Original franz.: "j’avais deux vies: la liberté et l’objet de mon amour."
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
