„Nicht ohne Schauer greift des Menschen Hand / in des Geschicks geheimnisvolle Urne.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 250
„Nicht ohne Schauer greift des Menschen Hand / in des Geschicks geheimnisvolle Urne.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
„Zum Anstand braucht man keinen Verstand.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 143
„Ein Kuss ist eine Sache, für die man beide Hände braucht.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.“
Ferdinand Lassalle (1825–1864) deutscher Schriftsteller und Politiker
Die Philosophie des Herakleitos, des Dunklen, Bd. 2
„Wer mich heute noch Stefani nennt, hat nichts verstanden.“
Lady Gaga (1986) US-amerikanische Sängerin und Songwriterin.
Stern Nr.45/2010, 4. November 2010, S. 190.