„Dû bist mîn, ich bin dîn,
des solt dû gewis sîn,
dû bist beslozzen in mînem herzen,
verlorn ist das slüzzelîn:
dû muost och immer darinne sîn.“

The Gargoyle

Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte

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„Dich heizet vater maniger vil,
swer mîn ze bruoder niht enwil.“

—  Walther von der Vogelweide Spruchdichter und Minnesänger des Mittelalters 1170 - 1230

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„Die Verstaatlichung der Minen, Banken und Monopolindustrien ist die Politik des ANC, und es ist unvorstellbar, dass wir unsere Ansichten diesbezüglich ändern oder modifizieren. Mehr ökonomische Macht in die Hände von Schwarzen zu geben ist zwar ein Ziel, das wir in vollem Umfang vertreten, aber in unserer Situation ist staatliche Kontrolle über bestimmte Teile der Wirtschaft unausweichlich.“

—  Nelson Mandela Präsident von Südafrika 1918 - 2013

“The nationalisation of the mines, banks and monopoly industries is the policy of the ANC, and a change or modification of our views in this regard is inconceivable. Black economic empowerment is a goal we fully support and encourage, but in our situation state control of certain sectors of the economy is unavoidable.” - Erklärung vom 15. Januar 1990, die am 25. Januar 1990 veröffentlicht wurde. Mail & Guardian 26 Jan 1990 http://mg.co.za/article/1990-01-26-we-will-nationalise-mandela

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„O weh um jenes Herz, in dem kein Feuer brennt,/ Das nicht die hehre Glut der Liebessonne kennt;/ Wer einen ganzen Tag ohn Liebe hingebracht,/ Tut recht, wenn jenen Tag er ’nen verlornen nennt.“

—  Omar Khayyam persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter 1048 - 1131

"aus dem Persischen übersetzt von Friedrich Rosen"

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„Sufismus ist die alte Weisheit des Herzens. Er ist nicht durch Form, Zeit oder Raum begrenzt. Er war immer und wird immer sein.“

—  Llewellyn Vaughan-Lee britischer Psychologe, Sufi-Lehrer und Autor einiger Werke über den Sufismus 1953

Die Transformation des Herzens, Wolfgang Krüger-Verlag 1996, S.15f, zitiert in Walter Häge, Warum ich den Sufi-Pfad gehe, S.12,

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„Wenn im Herzen keine Bosheit ist, so sind immer Heiterkeit und Leichtigkeit in Miene und Manieren.“

—  Philip Stanhope Chesterfield britischer Diplomat 1694 - 1773

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„Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen.“

—  Adolph Freiherr Knigge, buch Über den Umgang mit Menschen

Erstes Buch, 1. Kapitel, Über den Umgang mit sich selbst. hg. von Karl Goedeke. 16. Ausgabe. Hannover: Hahn, 1878. Seite 64 http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Image%3A%C3%9Cber_den_Umgang_mit_Menschen.djvu&page=80
Über den Umgang mit Menschen
Variante: Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd im eigenen Herzen.

„Es ist immer schade, wenn nur der Kopf etwas mitbekommt und das Herz leer ausgeht.“

—  Marie Hüsing deutsche Diakonisse, Dichterin und Schriftstellerin 1909 - 1995

Vom Umkreis zur Mitte, Brendow Verlag : Moers 1984, ISBN 3870672307, S. 7.

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„Kein Thema ist zu armselig, um nicht auf zwei DIN-A4-Seiten ausgewalzt zu werden. Je dünner der Inhalt, desto bombastischer sollten die Überschriften ausfallen“

—  Harald Schmidt deutscher Schauspieler, Kabarettist und Moderator 1957

Warum? Neueste Notizen aus dem beschädigten Leben. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1997. 3. Auflage 1998. ISBN 3-462-02653-4. Seite 11.

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