„Die Verstaatlichung der Minen, Banken und Monopolindustrien ist die Politik des ANC, und es ist unvorstellbar, dass daran etwas geändert oder modifiziert wird. Ökonomische Macht in den Händen von Schwarzen ist ein Ziel, das wir in vollem Umfang vertreten.“

Letzte Aktualisierung 18. Januar 2019. Geschichte
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Präsident von Südafrika 1918 - 2013

Ähnliche Zitate

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„Die Verstaatlichung der Minen, Banken und Monopolindustrien ist die Politik des ANC, und es ist unvorstellbar, dass wir unsere Ansichten diesbezüglich ändern oder modifizieren. Mehr ökonomische Macht in die Hände von Schwarzen zu geben ist zwar ein Ziel, das wir in vollem Umfang vertreten, aber in unserer Situation ist staatliche Kontrolle über bestimmte Teile der Wirtschaft unausweichlich.“

—  Nelson Mandela Präsident von Südafrika 1918 - 2013

“The nationalisation of the mines, banks and monopoly industries is the policy of the ANC, and a change or modification of our views in this regard is inconceivable. Black economic empowerment is a goal we fully support and encourage, but in our situation state control of certain sectors of the economy is unavoidable.” - Erklärung vom 15. Januar 1990, die am 25. Januar 1990 veröffentlicht wurde. Mail & Guardian 26 Jan 1990 http://mg.co.za/article/1990-01-26-we-will-nationalise-mandela

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„Ich bin nicht der offizielle Kirchenjesus. Der unter Polizisten, Bankiers, Richtern, Henkern, Offizieren, Kirchenbossen, Politikern und ähnlichen Vertretern der Macht geduldet wird. Ich bin nicht euer Superstar!“

—  Klaus Kinski Deutscher Schauspieler 1926 - 1991

„Ich bin nicht euer Superstar!“, Arne Rautenberg, Das Jesus-Projekt von Klaus Kinski dokumentiert als Buch und CD, 17.10.2006, zitiert auf Deutschlandfunk (dradio.de) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/554171/

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„Sind auch schwarz des Bauern Hände, // Weißbrod ißt er bis an's Ende;“

—  Wilhelm Gerhard deutscher Dramaturg und Lyriker 1780 - 1858

Des Mädchens Wahl. In: Wila, Serbische Volkslieder und Heldenmährchen, Erste Abtheilung, Verlag von Joh. Ambr. Barth, Leipzig 1828, S. 112,

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„Wer beide Hände voll hat und noch mehr will fassen, // Wird das auch, was er hat in Händen, fallen lassen.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, II, Nr. 3. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 563.
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„Die Macht wechselt häufiger von Hand zu Hand als von Kopf zu Kopf.“

—  Stanisław Jerzy Lec polnischer Aphoristiker 1909 - 1966

Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf

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„Schuld am Zuwachs der NPD ist Schröders Politik der faulen Hand.“

—  Markus Söder deutscher Politiker (CSU) und Bayerischer Staatsminister der Finanzen 1967

Spiegel http://www.spiegel.de/politik/deutschland/streit-ueber-npd-umgang-regierung-und-opposition-liefern-sich-schlagabtausch-a-340465.html am 5. Februar 2005

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„Ich hätte die Möglichkeit gehabt, Politiker zu werden. Aber bald kam ich drauf, dass es mit meinem Charakter nicht vereinbar ist, wie ein Politiker heute „schwarz“ und morgen „weiß“ zu sagen. Daher hab ich es nicht gemacht.“

—  Hermann Lein österreichischer katholischer Widerstandskämpfer 1920 - 2006

Interview in: Gedenkdienst, Ausgabe 3/2000: Hermann Lein – „Innitzer-Gardist“ in Dachau und Mauthausen gedenkdienst.or.at http://gedenkdienst.or.at/index.php?id=231

Citát „Ich arbeite daran, ein guter Mensch zu sein. Mein Ziel ist, die beste Version von mir zu werden.“
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„Wer Politik treibt, erstrebt Macht.“

—  Max Weber, buch Politik als Beruf

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Politik als Beruf (1919)

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„Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie? Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? Was ist die Ermordung eines Mannes gegen die Anstellung eines Mannes?“

—  Bertolt Brecht, Die Dreigroschenoper

Die Dreigroschenoper (Druckfassung 1931), III, 9 (Mac). In: Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Erster Band: Stücke 1. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, 1997. S. 267
Quelle: Textstelle ursprünglich aus dem Stück "Happy End" von Elisabeth Hauptmann, 1929.

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