„In der Bitterkeit und Qual meines Herzens habe ich gelacht über den Gegensatz zwischen dem, was ich scheine, und dem, was ich bin! Und auch Satan lacht darüber!“

The Scarlet Letter

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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amerikanischer Schriftsteller 1804 - 1864

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„Eine Welt, wo so viel gelacht wird, kann so schlecht nicht sein.“

—  Friedrich Theodor Vischer, buch Auch Einer

Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 496.

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„Tränen und Gelächter, sie sind so sehr gälisch für mich.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Die heutige Zierlichkeit ist der Tod aller Lustbarkeiten. Kein Ellenboge auf dem Tische, kein Glas in der Hand, kein Auge das glüet, kein Herz das lacht.“

—  Justus Möser deutscher Schriftsteller und Politiker 1720 - 1794

Schreiben des Herrn H... Aus: Patriotische Phantasien. 1. Theil. Hrsg. von seiner Tochter J. W. J. v. Voigt, geb. Möser. Neue verbesserte und vermehrte Auflage. Frankfurt und Leipzig, 1780. S. 268.
Quelle: gutes Benehmen; geziemendes Verhalten

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„Scheinbar ist Farbe, scheinbar Süßigkeit, scheinbar Bitterkeit: wirklich nur Atome und Leeres.“

—  Demokrit griechischer Philosoph

Fragment 125 (gemäß Galenos von Pergamon); Übers. durch Hermann Diels: Die Fragmente der Vorsokratiker, griechisch und deutsch, Zweiter Band, 3. Aufl., Berlin 1912. S. 85 Internet Archive

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„Ich bin das, was ich scheine, und scheine das nicht, was ich bin, mir selbst ein unerklärlich Räthsel, bin ich entzweit mit meinem Ich!“

—  Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, buch Die Elixiere des Teufels

Die Elixiere des Teufels, Band 1, bei Duncker und Humblot, Berlin 1815, S. 134, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/hoffmann_elixiere01_1815/150
Die Elixiere des Teufels (1815)

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„Nicht scheinen, sondern sein.“

—  Tycho Brahe dänischer Astronom 1546 - 1601

Wahlspruch (zu finden u.a. auf seinem Brunnendenkmal in Helsingborg, Abraham Gotthelf Kästner: Ueber Tychos de Brahe Wahlspruch, Göttingen 1771 http://digital.slub-dresden.de/id345471172)
Original lat.: "Non haberi, sed esse."

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„Qualität kommt von Qual“

—  Wolf Schneider deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker 1925

NZZ Folio 06/93 http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/697ecfd9-cc4c-49dd-85a4-ac0195a5627f.aspx und in Granit gemeißelt http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,691982,00.html im Eingang der Henri-Nannen-Schule

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„Einen Roman zu schreiben ist Qual.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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„Gelacht wird vor allem, weil der Mensch etwas nicht glauben kann. Im Zweifel gedeiht der Lacher.“

—  Bruno Jonas deutscher Kabarettist und Autor 1952

Bis hierher und weiter, Heyne 2007, S.163

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„Mit Freude und Gelächter lassen Sie die alten Falten kommen.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Gegensätze soll man nicht auszugleichen trachten, sondern produktiv gestalten.“

—  Richard von Schaukal österreichischer Dichter 1874 - 1942

Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 136,

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„Die Edeln und der Adel stehen gewöhnlich im Gegensatz.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1301

Citát „Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.“
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„Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

Fragmente, B 8
Original altgriech.: "τὸ ἀντίξουν συμφέρον καὶ ἐκ τῶν διαφερόντων καλλίστην ἁρμονίαν […] γίνεσθαι."

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„Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist.“

—  Gotthold Ephraim Lessing, Minna von Barnhelm

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