„Eine Welt, wo so viel gelacht wird, kann so schlecht nicht sein.“
Friedrich Theodor Vischer buch Auch Einer
Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 496.
„Eine Welt, wo so viel gelacht wird, kann so schlecht nicht sein.“
Friedrich Theodor Vischer buch Auch Einer
Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 496.
„Tränen und Gelächter, sie sind so sehr gälisch für mich.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Was ist der Affe für den Menschen? Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Gelacht wird vor allem, weil der Mensch etwas nicht glauben kann. Im Zweifel gedeiht der Lacher.“
Bruno Jonas (1952) deutscher Kabarettist und Autor
Bis hierher und weiter, Heyne 2007, S.163
„Wozu Türme bauen wie der Himalaja
Wenn man sie nicht umwerfen kann
Damit es ein Gelächter gibt?“
Bertolt Brecht Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
„Weihnachten: Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.“
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Vorrede zu "Bemerkungen über eine schwierige Stelle des Plutarch"
Karl Hoche (1936) deutscher Schriftsteller
über die in der Zeitschrift Stern 1983 erschienenen Hitler-Tagebücher, die sich als Fälschung herausstellten, In diesem unserem Lande. Artemis & Winkler, Düsseldorf, 1997. ISBN 3-538-07053-9. S. 202