„Gestern hat derjenige gelacht, der heute gelacht hat, und der, der gestern gelacht hat“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Gestern hat derjenige gelacht, der heute gelacht hat, und der, der gestern gelacht hat“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Ein kleines Wettkampfziel ist als Wiedereinstieg super.“
Paul Schmidt-Hellinger (1985) deutscher Langstrecken- und Ultraläufer
„Eine Welt, wo so viel gelacht wird, kann so schlecht nicht sein.“
Friedrich Theodor Vischer buch Auch Einer
Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 496.
„Tränen und Gelächter, sie sind so sehr gälisch für mich.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
„Es ist ein Super-GAU für die Forschung und eine Katastrophe für die Kulturgeschichte.“
Bettina Schmidt-Czaia (1960) deutsche Historikerin, Leiterin des Kölner Stadtarchivs
zum Verlust der Archivbestände des Historischen Archivs der Stadt Köln, „Trümmer, Tränen, Zorn“. Köln verliert sein historisches Gedächtnis http://www.wdr.de/tv/west-art/sendungsarchiv150309/index_so.phtml, west.art, 15. März 2009, mit Fritz Bilz, Christian Gudehus, Hiltrud Kier, Michael Knoche, Bettina Schmidt-Czaia und Robert Claus Wiezorek
„Was ist der Affe für den Menschen? Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Berlin ist super, mal benutzen wir es als Berlin, mal als Moskau.“
Matt Damon (1970) US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor
über Berlin als Filmkulisse, Spiegel Online, 12. Februar 2007 http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,465736,00.html
„Die Auseinandersetzung mit den Realitäten der Welt von klein auf ist eine super-große Sache.“
Bill Gates (1955) US-amerikanischer Unternehmer, Programmierer und Mäzen
„Gelacht wird vor allem, weil der Mensch etwas nicht glauben kann. Im Zweifel gedeiht der Lacher.“
Bruno Jonas (1952) deutscher Kabarettist und Autor
Bis hierher und weiter, Heyne 2007, S.163