„Ein Geist, der sich allein liebt, ist ein schwimmender Atom im unermeßlichen leeren Raume.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Philosophische Briefe: Theosophie des Julius, Liebe
Briefe und Sonstiges
Fragment 125 (gemäß Galenos von Pergamon); Übers. durch Hermann Diels: Die Fragmente der Vorsokratiker, griechisch und deutsch, Zweiter Band, 3. Aufl., Berlin 1912. S. 85 Internet Archive
„Ein Geist, der sich allein liebt, ist ein schwimmender Atom im unermeßlichen leeren Raume.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Philosophische Briefe: Theosophie des Julius, Liebe
Briefe und Sonstiges
Romano Guardini (1885–1968) deutscher Philosoph und katholischer Theologe
Der Herr – Betrachtungen über die Person und das Leben Jesu Christi. Matthias-Grünewald-Verlag Mainz 1937
Zitate
Rainer Maria Rilke buch Das Stunden-Buch
Das Buch vom mönchischen Leben (1899), S. 14
Das Stunden-Buch (1918)
„Nun, klar und spanisch zu sein, hat große Bitterkeit und wenig Hoffnung gebracht.“
Arturo Pérez-Reverte (1951) spanischer Schriftsteller
Immanuel Kant buch Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft
Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft, A 99, Allgemeine Anmerkung zur Dynamik
Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft (1786)
„Wir können Atome spalten,
aber nicht unsere Vorurteile.“
George Carlin (1937–2008) US-amerikanischer Komiker
„Farbe tragen heißt Farbe bekennen!“
Carl Rabl (1853–1917) österreichischer Zoologe, Anatom und Hochschullehrer
auf einem Grabenbummel in Prag am 12. März 1904 zitiert nach: Trexler/Ludwig/Grund: Geschichte des Egerländer Landtags, in: Festschrift zur 100-Semesterfeier, Prag 1932, S. 24. Gemeint sind die farbigen Abzeichen der Studentenverbindungen.
Albert Einstein Zur Elektrodynamik bewegter Körper
Zur Elektrodynamik bewegter Körper, in: Annalen der Physik, 322 (10), S. 891, 1905 Online http://www.archive.org/details/annalenderphysi108unkngoog <br class="br">Relativitätstheorie