„Wer treten wollte, muß sich treten lassen.“
Heinrich Mann buch Der Untertan
Der Untertan. Leipzig: Kurt Wolff, 1918. S. 428 books.google http://books.google.de/books?id=kmtBAAAAYAAJ&q=%22treten+lassen%22.
Ich kam euch die Freiheit zu bringen. Übersetzer: Thomas Reschke. Ost-Berlin, Volk und Welt, 1978. S. 264
„Wer treten wollte, muß sich treten lassen.“
Heinrich Mann buch Der Untertan
Der Untertan. Leipzig: Kurt Wolff, 1918. S. 428 books.google http://books.google.de/books?id=kmtBAAAAYAAJ&q=%22treten+lassen%22.
Friedrich Nietzsche buch Jenseits von Gut und Böse
Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 625-626. Viertes Hauptstück, Sprüche und Zwischenspiele, 66, www.zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009255575 <br class="br">Jenseits von Gut und Böse
„Ich liebe dich und werde es immer tun und es tut mir leid. Was für ein nutzloses Wort.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Leben ist Tun und Leiden. Je wissender ein Mensch, desto tiefer sein seelisches Leid.“
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Gedanken, C. H. Beck, München 1941, S. 29, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=rfgYAAAAYAAJ&d=%22desto+tiefer+sein+seelisches+Leid.%22 <br class="br">Andere Werke
„Scham und Zorn lassen erröten,
Angst und Neid erblassen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 355
„Es tun mir viele Sachen weh, die andern nur leid tun.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Quelle: Sudelbücher Heft B (389)
„Was ist der Affe für den Menschen? Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Nikos Kazantzakis buch Alexis Sorbas
Alexis Sorbas, Übersetzung Alexander Steinmetz 1952, Kapitel 4, Verlag Volk und Welt, Berlin 1972, S. 67
„Es ist besser, Unrecht zu leiden als Unrecht zu tun.“
Sókratés (-470–-399 v.Chr) griechischer Philosoph
nach Platon, Gorgias, 474b
Original griech.: "τὸ ἀδικεῖν τοῦ ἀδικεῖσθαι κάκιον"; spr. "to adikeín tu adikeístai kákion."; wörtl.: „Unrechttun ist schlechter denn Unrechtleiden.“