„Leben ist Tun und Leiden. Je wissender ein Mensch, desto tiefer sein seelisches Leid.“

—  Oswald Spengler, Andere Werke, Gedanken, C. H. Beck, München 1941, S. 29, books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=rfgYAAAAYAAJ&d=%22desto+tiefer+sein+seelisches+Leid.%22
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Oswald Spengler47
deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker 1880 - 1936

Ähnliche Zitate

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„Es ist besser, Unrecht zu leiden als Unrecht zu tun.“

—  Sókratés griechischer Philosoph -470 - -399 v.Chr
nach Platon, Gorgias, 474b Original griech.: "τὸ ἀδικεῖν τοῦ ἀδικεῖσθαι κάκιον"; spr. "to adikeín tu adikeístai kákion."; wörtl.: „Unrechttun ist schlechter denn Unrechtleiden.“

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„Erst im tiefen Leid erkennt man, wer man wirklich ist.“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
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„Aber tief im Herzen klingen lange noch Lust und Leid.“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

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„Man muss im Leben wählen zwischen Langeweile und Leiden.“

—  Germaine de Staël französische Schriftstellerin 1766 - 1817
Brief an Rochet, 1800

Citát „Je glücklicher die Menschen sein können, desto unglücklicher werden sie.“
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„Je glücklicher die Menschen sein können, desto unglücklicher werden sie.“

—  Paulo Coelho brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor 1947
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„Jeder Mensch wird gebraucht, nur merkt das leider nicht jeder.“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003
Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles

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„Unrecht leiden schadet keinem Christen. Aber Unrecht tun schadet.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Wahrscheinlich kann man vom Nichtwollen seelisch nicht leben; eine Sache nicht tun wollen, das ist auf Dauer kein Lebensinhalt.“

—  Thomas Mann, buch Mario und der Zauberer
Mario und der Zauberer, Mario und der Zauberer. Ein tragisches Reiseerlebnis. Berlin: Fischer, 1930. S. 120

„Was muss nicht die eine Hälfte der Menschheit leiden, damit die andere in Wollust leben kann!“

—  Johann Kaspar Riesbeck deutscher Jurist, Schriftsteller, Schauspieler und Illuminat 1754 - 1786
Zürcher Zeitung, 22. August 1781, zitiert nach Urs Hafner: Subversion im Satz. Die turbulenten Anfänge der „Neuen Zürcher Zeitung“ (1780–1798), Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2015, ISBN 978-3-03810-093-5, S. 153.

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„Einem Menschen, den Kinder und Tiere nicht leiden können, ist nicht zu trauen.“

—  Carl Hilty Schweizer Staatsrechtler 1833 - 1909
Glück, Band 2, Huber, Frauenfeld 1901, S. 96, books.google.de https://books.google.de/books?id=rlwAAAAAMAAJ&dq=%22Einem+Menschen,+den+Kinder+und+Tiere+nicht+leiden+k%C3%B6nnen,+ist+nicht+zu+trauen.%22

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