„Heute wissen viele nicht mehr genau, was die Kirche ist, und regieren den Laden frei aus dem Bauch heraus.“

im Lutherischen Magazin „CA - Confessio Augustana“, Neuendettelsau, Ausgabe II/2007

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer 1934

Ähnliche Zitate

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„Aphorismen, da sie ein gebrochenes Wissen darstellen, laden die Menschen ein, weiter zu forschen.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

zitiert nach Wolfgang Krohn: Francis Bacon. 2., überarbeitete Auflage, C.H.Beck, 2006. S. 86 http://books.google.de/books?id=SYoo5EbK7AkC&pg=PA86
Original engl.: "Aphorisms, representing a knowledge broken, do invite men to inquire further." - The Advancement of Learning (1605), Second Book, XVII,7 en.wikisource.org http://en.wikisource.org/wiki/The_Advancement_of_Learning

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„Viele Menschen wissen von ihren Hunden nicht viel mehr, als was sie gekostet haben.“

—  Horst Stern deutscher Journalist, Filmemacher und Schriftsteller 1922 - 2019

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„Ich bin heute erst einmal hier, um zu sagen: Ich freue mich darüber, dass es gelungen ist, bin Laden zu töten.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Pressekonferenz 2. Mai 2011 bundeskanzlerin.de https://archive.is/20120724061728/www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2011/05/2011-05-02-merkel-osama-bin-laden.html; https://www.youtube.com/watch?v=ff-ewCeJOmM ab 1:21
2011

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„Hätte die Natur so viele Gesetze, als der Staat, Gott selbst könnte sie nicht regieren.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Der Narr im weißen Schwan. 2. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäßige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 450.

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Citát „Die Männer regieren die Welt und die Frauen ihre Männer. Was wollen Sie noch mehr!“
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„Die Männer regieren die Welt und die Frauen ihre Männer. Was wollen Sie noch mehr!“

—  Bogumil Goltz polnischer humoristisch-pädagogischer Schriftsteller 1801 - 1870

Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen, Sechste Auflage, Verlegt von Otto Janke, Berlin 1904, S. 245,

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„wir haben keine inneren Stimmen mehr; wir wissen heute zuviel, der Verstand tyrannisiert unser Leben.“

—  Robert Musil, buch Der Mann ohne Eigenschaften

Arnheim, S. 112,
Der Mann ohne Eigenschaften (ab 1930)

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„Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins. Sie sollen es auch regieren.“

—  Wilhelm Reich, buch Die Sexualität im Kulturkampf

Motto auf dem Vorsatzblatt der meisten deutschen Ausgaben von Reichs Büchern, die 1966 und später erschienen, zitiert in "Die Sexuelle Revolution". Fischer Taschenbuch, Frankfurt/M 1999, 15. Auflage, ISBN 3-596-26749-8, S. 7, erstmals veröffentlicht in "Die Funktion des Orgasmus" 1927
Variante: Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Lebens. Sie sollen es auch regieren.

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„Die Kirchen haben weder das Wissen noch den Glauben, um die Welt zu retten.“

—  Helena Petrovna Blavatsky US-amerikanische Okkultistin und Schriftstellerin deutsch-russischer Herkunft 1831 - 1891

Artikel "To The Archbishop of Canterbury", Lucifer Dec. 1887, Nachdruck: Blavatsky Collected Writings, Vol. VIII, 279

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„Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren.“

—  Christian Lindner deutscher Politiker und Bundesvorsitzender (FDP), MdB 1979

Zeit: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-11/christian-lindner-sondierung-jamaika-abbruch-fdp Lindner zum Abbruch der Jamaika-Koalitionsverhandlungen am 20. November 2017

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„Es sind heute viele Leute in Versailles“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793

einzige Worte, die M. A. je an die Mätresse ihres Schwiegervaters, Madame Dubarry, richtete
« Il y a bien du monde aujourd’hui à Versailles. » - Pierre de Nolhac: Marie-Antoinette et Madame du Barry (1896) fr:wikisource
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„Die größte Strafe aber ist, von Schlechteren regiert zu werden, wenn einer nicht selbst regieren will; und aus Furcht vor dieser scheinen mir die Rechtschaffenen zu regieren, wenn sie regieren.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

Politeia I 347c, Übersetzung Friedrich Schleiermacher 1828 S. 107 books.google http://books.google.de/books?id=ap0-AAAAcAAJ&pg=PA107
"τῆς δὲ ζημίας μεγίστη τὸ ὑπὸ πονηροτέρου ἄρχεσθαι, ἐὰν μὴ αὐτὸς ἐθέλῃ ἄρχειν: ἣν δείσαντές μοι φαίνονται ἄρχειν, ὅταν ἄρχωσιν, οἱ ἐπιεικεῖς," - Platonis Opera, ed. John Burnet (1903) perseus.tufts.edu http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.01.0167%3Abook%3D1%3Asection%3D347c
Meist zitiert als: "Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst." - Siehe Peer Steinbrück#2003.

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„Triff mich in den Bauch!“

—  Agrippina die Jüngere Römerin, Mutter von Nero 15 - 59

Letzte Worte zu von ihrem Sohn Nero geschickten Mördern, 59 n.Chr.; gemäß Tacitus Annalen, XIV, 8
Original lat.: "Ventrem feri!"

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„Es liest // Kein Leser mehr heraus, als er hinein liest. // Dem andern ist dasselbe Buch ein anders.“

—  Otto Ludwig deutscher Schriftsteller 1813 - 1865

Fräulein von Scuderi, II, 7 (Cardillac). Aus: Gesammelte Werke, Band 1. Berlin 1870. S. 173.

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„Heute muss man zwei Dinge ganz klar voneinander trennen. Das Eine ist die Kirche und das Andere ist der Glaube.“

—  Ulrich Wickert deutscher Fernseh-Journalist und Moderator 1942

Markus Lanz, ZDF, 11. Mai 2010

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