„Der Geist hat die Aufgabe, die Macht zu zersetzen. Ich würde ihm die Parole geben: libera et divide.“

—  Otto Flake

Die Deutschen. Aufsätze zur Literatur und Zeitgeschichte. Hamburg: Rütten & Loening, 1963. S. 153

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
 Otto Flake Foto
Otto Flake1
deutscher Schriftsteller 1880–1963

Ähnliche Zitate

Kurt Huber Foto

„Ich habe die Überwindung dieser Tyrannis durch die Macht des Geistes verlangt. Durch die Macht des Geistes, nicht durch Gewalt!“

Kurt Huber (1893–1943) deutscher Volksliedforscher, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Volksliedforscher, Mi…

Verteidigungsrede vor dem Volksgerichtshof, 19. April 1943; weisse-rose-stiftung.de http://www.weisse-rose-stiftung.de/fkt_standard2.php?aktion=ls&ma=cs&c_id=mamura&id=11997196&page=1&topic=065&mod=10&lang=de

Gotthold Ephraim Lessing Foto

„Der Wille und nicht die Gabe macht den Geber.“

Gotthold Ephraim Lessing Nathan der Weise

Klosterbruder
Nathan der Weise

Erasmus von Rotterdam Foto

„Die Sanftmut macht uns empfänglich für den göttlichen Geist.“

Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist

Handbüchlein eines christlichen Streiters

Quintilian Foto

„Der Geist ist es, der den Redner macht, und die Ausdruckskraft der Empfindung.“

Quintilian (35–96) römischer Redelehrer und Prinzenerzieher am Kaiserhof Domitians

Institutio Oratoria X, XV.
Original lat.: "Pectus est enim quod disertos facit, et vis mentis."

Karl Raimund Popper Foto

„Das Gehirn ist das Instrument, mit dem unser Geist Musik macht.“

Karl Raimund Popper (1902–1994) österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker

Charlotte Brontë Foto
Jean Paul Foto
Jacques Lacan Foto
Rahel Varnhagen von Ense Foto

„Klarheit im Geiste, reiner, wo möglich starker Wille, ist unsere Aufgabe. Zu dem übrigen können wir lachen, beten, weinen.“

Rahel Varnhagen von Ense (1771–1833) deutsche Schriftstellerin

Quelle: Brief an Frau von F. in Berlin: Berlin, Sommer 1806, In: Rahel. Ein Buch des Andenkens für ihre Freunde. Erster Theil. Berlin 1834 bei Duncker und Humblot. S. 295 f. deutschestextarchiv.de https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/varnhagen%20rahel01%201834?p=309

Ähnliche Themen