„Ich habe die Überwindung dieser Tyrannis durch die Macht des Geistes verlangt. Durch die Macht des Geistes, nicht durch Gewalt!“

—  Kurt Huber, Verteidigungsrede vor dem Volksgerichtshof, 19. April 1943; weisse-rose-stiftung. de
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Kurt Huber9
deutscher Volksliedforscher, Professor an der Ludwig-Maxi... 1893 - 1943
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Ähnliche Zitate

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„Die Sanftmut macht uns empfänglich für den göttlichen Geist.“

—  Erasmus von Rotterdam niederländischer Humanist 1466 - 1536
Handbüchlein eines christlichen Streiters

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„Der Geist ist es, der den Redner macht, und die Ausdruckskraft der Empfindung.“

—  Quintilian römischer Redelehrer und Prinzenerzieher am Kaiserhof Domitians 35 - 96
Institutio Oratoria X, XV.

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„Die Gewalt besitzt nicht halb so viel Macht wie die Milde.“

—  Samuel Smiles englischer Moralschriftsteller 1812 - 1904
Charakter

„Der Geist hat die Aufgabe, die Macht zu zersetzen. Ich würde ihm die Parole geben: libera et divide.“

—  Otto Flake deutscher Schriftsteller 1880 - 1963
Die Deutschen. Aufsätze zur Literatur und Zeitgeschichte. Hamburg: Rütten & Loening, 1963. S. 153

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„Die Zahl der deutschen Kriegerdenkmäler zur Zahl der deutschen Heine-Denkmäler verhält sich hierzulande wie die Macht zum Geist.“

—  Kurt Tucholský deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935) 1890 - 1935
Kurt Tucholsky in "Die Weltbühne", Nr. 28 vom 9. Juli 1929, S. 58.

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„Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel.“

—  John Locke englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung 1632 - 1704
Gedanken über Erziehung

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„Vertraulichkeit ist das Lehrjahr des Geistes.“

—  Luc de Clapiers de Vauvenargues französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller 1715 - 1747
Reflexionen und Maximen, Maxime 105 [ŒdV, S. 384] [FS, S. 115]

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„Nichts ist dem Geist erreichbarer als das Unendliche.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Fragmente

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„Der Geist führt einen ewigen Selbstbeweis.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801
Vermischte Bemerkungen

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„Sein Geist ist's, der mich ruft.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wallensteins Tod, IV, 12 / Thekla

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„Eine ausgewählte Büchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und des Gemüthes.“

—  Karl Julius Weber deutscher Schriftsteller und Satiriker 1767 - 1832
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 6. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 74. Google Books-USA*

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„Deines Geistes // Hab' ich einen Hauch verspürt.“

—  Ludwig Uhland Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter 1787 - 1862
Bertran de Born. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 284

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„Nur was der Geist geschaffen hat, versteht er.“

—  Wilhelm Dilthey Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker 1833 - 1911
Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften, 1910

„Der Geist schafft nicht, er verdeutlicht.“

—  Ludwig Hohl Schweizer Schriftsteller 1904 - 1980
Notizen VI, 23

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