„Die Sanftmut macht uns empfänglich für den göttlichen Geist.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Handbüchlein eines christlichen Streiters
Verteidigungsrede vor dem Volksgerichtshof, 19. April 1943; weisse-rose-stiftung.de http://www.weisse-rose-stiftung.de/fkt_standard2.php?aktion=ls&ma=cs&c_id=mamura&id=11997196&page=1&topic=065&mod=10&lang=de
„Die Sanftmut macht uns empfänglich für den göttlichen Geist.“
Erasmus von Rotterdam (1466–1536) niederländischer Humanist
Handbüchlein eines christlichen Streiters
„Der Geist ist es, der den Redner macht, und die Ausdruckskraft der Empfindung.“
Quintilian (35–96) römischer Redelehrer und Prinzenerzieher am Kaiserhof Domitians
Institutio Oratoria X, XV.
Original lat.: "Pectus est enim quod disertos facit, et vis mentis."
„Das Gehirn ist das Instrument, mit dem unser Geist Musik macht.“
Karl Raimund Popper (1902–1994) österreichisch-britischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker
„Ein gekräuselter Geist macht ein unruhiges Kissen.“
Charlotte Brontë (1816–1855) britische Schriftstellerin
„Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
Gedanken über Erziehung
Gedanken über Erziehung
„Der Mut der Wahrheit, der Glaube an die Macht des Geistes ist die erste Bedingung der Philosophie.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831) deutscher Philosoph
Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie
Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie
Otto Flake (1880–1963) deutscher Schriftsteller
Die Deutschen. Aufsätze zur Literatur und Zeitgeschichte. Hamburg: Rütten & Loening, 1963. S. 153
„Die Gewalt besitzt nicht halb so viel Macht wie die Milde.“
Samuel Smiles (1812–1904) englischer Moralschriftsteller
Charakter