„Bei großen Dingen genügt es auch, sie gewollt zu haben.“

—  Properz, Elegiarum liber 2, 6, 10

Themen
ding, größe
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Properz10
Vertreter der römischen Liebeselegie -47 - -14 v.Chr
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„Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren.“

— Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti IV, 7 / Orsina. Berlin: Voß, 1772, S. 120

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„Und der große Lenin erleuchtet uns den Weg, uns erzog Stalin zur Volkstreue.“

— Josef Stalin sowjetischer Politiker 1878 - 1953
Nationalhymne nach Korrekturen Stalins, Wolkogonow, Stalin 1989

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„Ich möchte leben, denn es gibt noch einige Dinge zu erledigen.“

— Aneurin Bevan britischer Politiker 1897 - 1960
Letzte Worte, 6. Juli 1960

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„Du musst ja nicht leiden, um Leid im Film zu zeigen. Du kannst Dinge verstehen.“

— David Lynch US-amerikanischer Regisseur 1946
sueddeutsche. de, 12. Mai 2006 (Stand: 30. November 2007)

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„Es wird eine Zeit kommen, da unsere Nachkommen sich wundern werden, dass wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.“

— Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
zitiert in Artemidor im Reiche der Römer, Band 3, S. 324, Chr. Kuffner, Brünn: I. G. Trassler, 1825

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„Pierre Curie stand am Beginn eines neuen Lebensabschnittes, der ihm zugleich mit mächtigeren Hilfsmitteln die natürliche Fortsetzung einer großen wissenschaftlichen Laufbahn gebracht hätte.“

— Marie Curie französische Physikerin polnischer Herkunft 1867 - 1934
Marie Curies Vorwort zu dem Buch „Die Werke Pierre Curies“, 1908, zitiert nach: „Das strahlende Metall“, S. 114

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„Die Hauptursache jeder Unruhe in Südafrika ist die Apartheid, da genügt ein Funken.“

— Desmond Tutu südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger 1931
Interview in "DER SPIEGEL", Ausgabe 43/1984

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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

— Reinhold Niebuhr US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler 1892 - 1971
Gelassenheitsgebet in einer verbreiteten deutschsprachigen Version, oftmals fälschlich Friedrich Christoph Oetinger zugeschrieben, siehe Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, 19. Februar 2007; abgerufen 15. April 2011

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„Aus dem Spiegel-Spiel des Gerings des Ringes ereignet sich das Dingen des Dinges.“

— Martin Heidegger deutscher Philosoph 1889 - 1976
Das Ding, zit. nach Hans Joachim Störig: Kleine Weltgeschichte der Philosophie, Stuttgart: Kohlhammer 1970, S. 442

Citát „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
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„Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

— Friedrich Christoph Oetinger deutscher Theologe und Pietist 1702 - 1782
siehe Reinhold Niebuhr. Die Zuschreibung an Friedrich Christoph Oetinger ist irrig; sie beruht darauf, dass der Pädagoge Theodor Wilhelm in seinem unter dem Pseudonym "Friedrich Oetinger" veröffentlichten Buch "Wendepunkt der politischen Erziehung" (Stuttgart 1951) das Gelassenheitsgebet als anonymen Text in deutscher Übersetzung zitiert hat. Siehe dazu ein Referat von Dr. Eberhard Zwink, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart, 19. Februar 2007

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