„Schicksal ist nie eine Frage der Chance, sondern eine Frage der Wahl.“
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
„Schicksal ist nie eine Frage der Chance, sondern eine Frage der Wahl.“
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
„Ich frage: Wer regiert in diesem unfreien Land das Schicksal des Menschen?“
Mao Zedong (1893–1976) Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit, Kapitel 5, Punkt 52, books.google.de http://books.google.de/books?id=_nERAAAAYAAJ&pg=PA446 <br class="br">Parerga und Paralipomena, Teil I
Omar Khayyam (1048–1131) persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter
Robâîyât-e-Khayyâm (Übersetzt von Friedrich Rosen)
Original Farsi: "بر من قلم قضا چو بی من رانند // پس نيک و بدش ز من چرا میدانند // دی بی من و امروز چو دی بی من و تو // فردا به چه حجتم به داور خوانند"
„Bei großen Dingen genügt es auch, sie gewollt zu haben.“
Properz (-47–-16 v.Chr) Vertreter der römischen Liebeselegie
Elegiarum liber 2, 6, 10
Original lat.: "In magnis et voluisse sat est."
„Genie ist die gewollte Wiederentdeckung der Kindheit.“
Arthur Rimbaud (1854–1891) französischer Dichter, Abenteurer und Geschäftsmann
„Wo kriegten wir die Kinder her, // Wenn Meister Klapperstorch nicht wär?“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Quelle: Die fromme Helene, 13. Kapitel
„Angenommen, niemand hat eine Frage gestellt, was wäre die Antwort.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin