„Geld ist wie ein Arm oder ein Bein: Verwenden Sie es oder verlieren Sie es.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
Der Zweck im Recht. Erster Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1877. S. 234.
Der Zweck im Recht
„Geld ist wie ein Arm oder ein Bein: Verwenden Sie es oder verlieren Sie es.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
„Wie wahr, daß Gelder die Lebenskraft des Krieges sind.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
Sermones Fideles, sive Interiora Rerum XXIX (De Proferendis Finibus Imperii), 4; zurückgehend auf Cicero 5. philippische Rede I, 5
Original lat.: "Quam verum, quod nervi belli sint pecuniae."
Teresa Bücker (1984) deutsche Journalistin
Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/teresa-buecker-ideen-fuer-die-zeit-nach-corona-89249
„Wenn jemand sagt, es geht nicht um das Geld, geht es um das Geld.“
Henry Louis Mencken (1880–1956) US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller
André Kostolany (1906–1999) US-amerikanischer Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller
„Die Kunst, über Geld nachzudenken“ google/search https://www.google.de/search?tbm=bks&hl=de&q=Kostolany+wer+kein+Geld+hat
„Aber jeder Fanatismus, ob politisch oder religiös motiviert, ist schlimm!“
Farah Diba (1938) iranische Kaiserin
Hamburger Abendblatt, Aus aller Welt, 24. April 2004, abendblatt.de http://www.abendblatt.de/daten/2004/04/24/287791.html
Jean Ziegler (1934) Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor
Die neuen Herrscher der Welt. München 2003, ISBN 3-570-00679-4
Peer Steinbrück (1947) deutscher Politiker
im Interview mit Michael Naumann und Josef Joffe, ZEIT online 27.3.2006 http://www.zeit.de/online/2006/13/matinee <br class="br">2006
„Durch das Geld vernichtet die Demokratie sich selbst, nachdem das Geld den Geist vernichtet hat.“
Oswald Spengler buch Der Untergang des Abendlandes
Der Untergang des Abendlandes, Zweiter Band, S. 582,
Der Untergang des Abendlandes (1918/1922), Zweiter Band: Welthistorische Perspektiven (1922)