„Die Wälder sind der Länder höchste Zierde.“
Gottlob König (1779–1849) deutscher Forstwissenschaftler
Die Waldpflege, III. Lieblichkeitspflege der Waldungen. § 249. Beweggründe. Gotha: Becker, 1849. S. 300.
Der Jäger Abschied, 1810. In: Joseph Freiherrn von Eichendorffs sämtliche poetische Werke, Dritte Auflage, Erster Band, C. F. Amelang's Verlag, Leipzig 1883, S. 124,
„Die Wälder sind der Länder höchste Zierde.“
Gottlob König (1779–1849) deutscher Forstwissenschaftler
Die Waldpflege, III. Lieblichkeitspflege der Waldungen. § 249. Beweggründe. Gotha: Becker, 1849. S. 300.
„Denn wer den Schatz, das Schöne, heben will, // Bedarf der höchsten Kunst: Magie der Weisen.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 6315 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Wer die Wälder Chiles nicht kennt, kennt die Erde nicht.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller
„Selbstdenken ist der höchste Muth. […] Wer wagt selbst zu denken, der wird auch selbst handlen.“
Bettina von Arnim (1785–1859) deutsche Schriftstellerin
Die Günderode. Zweiter Theil. Grünberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 162f.
Variante: Wer wagt selbst zu denken, der wird auch selber handeln.
„Wer ihn als einen Gott der Liebe preist, denkt nicht hoch genug von der Liebe selber.“
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
4. Teil; Außer Dienst
Also sprach Zarathustra