„Glaube schafft die Form, durch die das Wirken deines Willens sich bestimmt.“
Joseph Anton Schneiderfranken (1876–1943) deutscher Schriftsteller und Maler
Das Buch vom lebendigen Gott
Davoser Tagebuch S. 185; zitiert nach Lothar Grisebach (Hrsg.): Ernst Ludwig Kirchners Davoser Tagebuch, 1968
„Glaube schafft die Form, durch die das Wirken deines Willens sich bestimmt.“
Joseph Anton Schneiderfranken (1876–1943) deutscher Schriftsteller und Maler
Das Buch vom lebendigen Gott
Jakob Johann von Uexküll (1864–1944) deutsch-baltischer Biologe und Philosoph
Bausteine zu einer biologischen Weltanschauung. München 1913, S. 26.
Bausteine zu einer biologischen Weltanschauung (1913)
„Wem die Schönheit der Form alles bedeutet, dem scheint nichts anderes von großer Bedeutung.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Feder, Pinsel und Gift
Original engl.: "To those who are preoccupied with the beauty of form nothing else seems of much importance."
Feder, Pinsel und Gift - Pen, Pencil And Poison (1889)
„Nur erst, wenn dir die Form ganz klar ist, wird dir der Geist klar werden.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
S. 4
Musikalische Haus- und Lebensregeln
Henri Bergson buch Materie und Gedächtnis
Materie und Gedächtnis. Eine Abhandlung über die Beziehung zwischen Körper und Geist, /4/ www.hjlenger.de, pdf http://www.hjlenger.de/reader/bergson_materie_1.pdf
„Die stillen Bilder waren die reinste Form des Kinos.“
Alfred Hitchcock (1899–1980) britischer Filmregisseur und -produzent
August Macke (1887–1914) deutscher Maler des Expressionismus, Mitglied der Gruppe "Der Blaue Reiter"
Die Masken. In: Der Sturm, Halbmonatsschrift für Kultur und die Künste, Hrsg. Herwarth Walden, Fünfter Jahrgang 1915, Nummer 23/24, UB Heidelberg https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/sturm1914_1915/0159
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Wie denken Sie darüber?, Schünemann, Bremen 1932, S. 181/182
Andere Quellen