„Ich geh mir mal ein Stück Dreck aus dem Rücken drücken." - Gerlinde“

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Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Schriftsteller und Journalist 1971

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„Das ist der Dreck, an dem unsere Gesellschaft mal ersticken wird.“

—  Uli Hoeneß ehemaliger deutscher Fußballspieler, Fußballmanager, Vereinspräsident von Bayern München 1952

über die Toten Hosen und ihr FC-Bayern-kritisches Lied "Bayern", zitiert in: DER SPIEGEL, 51/1999, dietotenhosen.de http://www.dietotenhosen.de/alldieganzenjahre_presse_lockerbauch.php

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„Durch Deutschland muss ein Ruck gehen. Wir müssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen.“

—  Roman Herzog ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1934 - 2017

Ansprache als Bundespräsident im Hotel Adlon am 26. April 1997, bundespraesident.de http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Roman-Herzog/Reden/1997/04/19970426_Rede.html

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„Die Umwelt interessiert mich einen Dreck.“

—  Michael O’Leary (Geschäftsmann) irischer Geschäftsmann, Vorsitzender von Ryanair 1961

sueddeutsche.de http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ryanair-chef-michael-oleary-die-umwelt-interessiert-mich-einen-dreck-1.1065678

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„Für den, der nichts hat, ist es verboten, keinen Dreck zu genießen.“

—  Samuel Beckett irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger 1906 - 1989

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„Machd doch eiern Drägg (Dreck) alleene!“

—  Friedrich August III. König von Sachsen 1865 - 1932

8. November 1918 im Zuge der erzwungenen Abdankung; Zit. nach "Dresdner Hefte - Beiträge zur Kulturgeschichte", 22. Jg., Heft 80 (Das "Rote Königreich" und sein Monarch), Seite 98. „Noch größere Wahrscheinlichkeit für die Entstehung der Legende bietet ein zweiter Bericht von glaubwürdiger Seite, der als Urheber dieser Äußerung nicht den König, sondern den späteren sozialdemokratischen Innenminister Sindermann bezeichnet. Dieser soll nämlich in einem Gespräch, das sich unter anderm auch mit der Person des Monarchen beschäftigte, in bezug auf diesen spöttisch geäußert haben: „Der wird jetzt auch sagen: ,Macht Euern Dreck alleene'." Wahrscheinlich wollte Sindermann damit nur einen mehr oder weniger schlechten Witz machen, der gewiß nicht böse gemeint war. Sicher konnte er nicht ahnen, daß sich später eine nach Sensationen lüsterne und auf Anekdoten versessene Presse dieser Äußerung bemächtigen und sie für den König in Anspruch nehmen werde.“ Friedrich Kracke: Friedrich August III., Sachsens volkstümlichster König (1964) S. 152 books.google https://books.google.de/books?id=LSI8AAAAMAAJ&q=dreck.
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„Gehen Sie doch mal durch die Straßen und suchen Sie sie, die Armen. Ich finde sie nicht. Kennen Sie einen Armen?“

—  Hans-Olaf Henkel deutscher Manager, Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie 1940

im Interview mit Der Tagesspiegel 25. November 2000 http://www.tagesspiegel.de/zeitung/hans-olaf-henkel-im-gespraech-kennen-sie-einen-armen/181444.html

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„Drücke den Fluss nicht, er fließt von selbst“

—  Fritz Perls Psychiater und Psychotherapeut 1893 - 1970

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„Mut ist Gnade unter Druck.“

—  Ernest Hemingway US-amerikanischen Schriftsteller 1899 - 1961

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„Niemand wird auf uns reiten, wenn wir nicht den Rücken beugen.“

—  Martin Luther King US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968

„Sauber gemacht wird erst, wenn einem der Dreck Tränen in die Augen treibt!“

—  Michael Gerber

Barry Trotter and the Unauthorized Parody

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