„Aus fixen Ideen entstehen die Verbrechen.“

S. 269, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/277
Der Einzige und sein Eigenthum (1845)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 18. Dezember 2020. Geschichte
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Max Stirner31
deutscher Philosoph 1806 - 1856

Ähnliche Zitate

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„Aus Habsucht entstehen alle Verbrechen und Übeltaten.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

Pro Roscio 75
Original lat.: "Ex avaritia […] omnia scelera ac maleficia gignuntur."
Sonstige

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„Die tödliche Gefahr ist ein wirksames Gegenmittel für fixe Ideen.“

—  Erwin Rommel deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus 1891 - 1944

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„Die allgemeinen fixen Ideen, welche man die gesunde Vernunft tauft, sind unerträglich langweilig.“

—  Georg Büchner, Dantons Tod

Danton's Tod IV, 5 / Camille, S. 140, [buechner_danton_1835/144]
Dantons Tod (1835)

Citát „Ein Verbrechen muss durch ein Verbrechen vertuscht werden.“
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„Ein Verbrechen muss durch ein Verbrechen vertuscht werden.“

—  Seneca d.J., Agamemno

Original: (lat) scelere velandum est scelus.
Quelle: Agamemnon, Medea, Phaedra 721 / die Amme

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„Denn wir sehen, dass nichts von nichts entstehen kann.“

—  Lukrez Philosoph der Antike -94 - -55 v.Chr

De Rerum Natura II, 287; meist zitiert als "Von nichts kommt nichts"
Original lat.: "de nihilo quoniam fieri nihil posse videmus."; meist zitiert als "de/ex nihilo nihil fit" oder "nihil de/ex nihilo fit"

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„Durch das Menschliche entstehen Fehler.“

—  Seneca d.Ä. römischer Rhetoriker und Schriftsteller -54 - 39 v.Chr

Kontroversen Buch 4, 3; von diesem oder von einem Satz des Cicero soll das Sprichwort Irren ist menschlich ("Errare humanum est") abgeleitet sein
Original lat.: "Per humanos […] errores."

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„Wenn das Unglück dem Verbrechen folgt, folgt öfter das Verbrechen noch dem Unglück!“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Das goldene Vließ - Medea IV (Medea). Sämtliche Werke. Band 1, München [1960–1965], S. 947 zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Grillparzer,+Franz/Dramen/Das+goldene+Vlies/Medea/4.+Akt
Stücke

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„Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrechen finden eins auf dem Thron.“

—  Georg Büchner, Dantons Tod

Danton's Tod II, 7 / Ein Anderer, S. 82, [buechner_danton_1835/86]
Dantons Tod (1835)

„Entstehen und Vergehen, das ist das Gesetz der Welt.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae L5, Übersetzung Wikiquote
Original lat.: "Lex universa est, quae iubet nasci et mori."

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„Neurosen entstehen, wenn man die Wahrheit über sich selbst ahnt.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Weit Verbreitetes kurzgefasst, 17. März 2003
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„Blasphemie ist ein opferloses Verbrechen.“

—  Richard Dawkins Britischer Zoologe, Biologe und Autor 1941

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„Das ist mehr als ein Verbrechen, das ist ein Fehler!“

—  Joseph Fouché französischer Polizeiminister vor und nach der Revolution, intriganter Politiker 1759 - 1820

[soll Polizeiminister Fouché (1763—1820), andere nennen Talleyrand, über die Hinrichtung (20.3.1803) des Herzogs d'Enghien durch Konsul Bonaparte gesagt haben.] - Georg Büchmann: Geflügelte Worte. 19. Aufl. 1898. S. 487 http://susning.nu/buchmann/0521.html
«C'est plus qu'un crime, dis-je, c'est une faute!» [paroles que je rapporte, parce qu'elles ont été répétées et attribuées à d'autres.] - Memoires de Joseph Fouché, Duc d'Otrante. Bruxelles 1825 books.google p. 199 http://books.google.de/books?id=8cUQAAAAYAAJ&pg=PA199

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„Aus den heiligsten Idealen entstehen die gräulichsten Taten.“

—  Stefan Hölscher Philosoph, Psychologe, Managementberater, Trainer und Coach 1965

Quelle: Hölscher, Laut Weise – Gedichte und Aphorismen, Geest-Verlag, Vechta 2016

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„Entstehen möge ein Rächer aus unserm Gebein.“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr

Aeneis IV, 625 / Dido
Original lat.: "Exoriare aliquis nostris ex ossibus ultor."

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„Ich glaube, der Judenstaat ist ein Weltbedürfnis, und darum wird er entstehen.“

—  Theodor Herzl Ein österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller 1860 - 1904

Tagebucheintrag, S. 348 alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=355
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