„Ich bekenne, ich brauche Geschichten, um die Welt zu verstehen.“

in: Beziehungen. Ansichten und Bekenntnisse zur Literatur. Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 1970, S. 131

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Schriftsteller 1926 - 2014

Ähnliche Zitate

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„Ich bekenne, ich brauche Geschichten, um die Welt zu verstehen, - und zwar in gleicher Weise, wie andere womöglich die Formel brauchen, das Dokument.“

—  Siegfried Lenz deutscher Schriftsteller 1926 - 2014

Kleines Gnadengesuch für die Geschichte. In: Ein Prospekt. Hoffmann und Campe 1966, S. 15-19, sowie in: Beziehungen. Ansichten und Bekenntnisse zur Literatur. Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 1970, S. 131

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„Wir brauchen Werte um die Welt zu verstehen.“

—  Lothar Späth deutscher Politiker (CDU), MdL, Ministerpräsident von Baden-Württemberg 1937 - 2016

Kulturkalender Baden-Württemberg, Ausgabe 32, 3/2007 Juli-September 2007, S. 21

„Die Welt ist ein Rätsel. Ist doch egal, ob wir sie verstehen.“

—  Dan Millman US-amerikanischer Sportler und Autor von dem New Age zugeschlagenen Büchern 1946

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„An jedem Punkt öffnet das Verstehen eine Welt.“

—  Wilhelm Dilthey Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker 1833 - 1911

Plan der Fortsetzung zum Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften, II: Das Verstehen anderer Personen und ihrer Lebensäußerungen. Gesammelte Schriften VII, S. 205 books.google https://books.google.de/books?id=3YlBW4Kw6bYC&pg=PA205

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„Das dritte Gesetz der Sehnsucht lautet: Nur im Spiegel anderen Lebens können wir uns selbst verstehen. Wir brauchen den Blick des Allerfremdesten.“

—  Andreas Weber deutscher Biologe, Philosoph, Publizist 1967

Alles fühlt : Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. - Berlin : Berlin Verlag, 2007 ISBN 3-8270-0670-8 - Seite 34. - Zitiert bei ANU

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„Ich bin ein Gegner der Religion. Sie lehrt uns, damit zufrieden zu sein, dass wir die Welt nicht verstehen.“

—  Richard Dawkins, buch Der Gotteswahn

Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. Vorderseite Schutzumschlag
("As a scientist, I am hostile to fundamentalist religion because it actively debauches the scientific enterprise. It teaches us not to change our minds, and not to want to know exciting things that are available to be known." - S. 321
"More generally, as I shall repeat in Chapter 8, one of the truly bad effects of religion is that it teaches us that it is a virtue to be satisfied with not understanding." - S. 151 ')
Und es entsprang ein Fluss in Eden (River out of Eden, 1995), Der entzauberte Regenbogen (Unweaving the Rainbow, 1998), Der Gotteswahn (The God Delusion, 2006)

Citát „Die ganze Welt ist eine große Geschichte, und wir spielen darin mit.“
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„Die ganze Welt ist eine große Geschichte, und wir spielen darin mit.“

—  Michael Ende, buch Momo

Momo, oder, die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte. Ein Märchen-Roman. München: DTV, 1988. S. 100. ISBN 3-423-10958-0

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„Ehe du Farbe bekennst, male dir alle Schattierungen aus.“

—  Elazar Benyoëtz israelischer Aphoristiker 1937

Vielleicht - Vielschwer. Aphorismen. München: Carl Hanser, 1981, S. 29. ISBN 3-446-13307-0

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„Ich brauche wenige Dinge und die wenigen, die ich brauche, ich brauche wenig.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Ich wollte nicht die Welt verändern, sondern den Mitmenschen helfen, sie zu verstehen, sich in ihr zurechtzufinden; nicht für die Nachwelt wollte ich schreiben, sondern für meine Zeitgenossen.“

—  Klaus Mehnert deutscher Publizist und Hochschullehrer in den USA, Japan, China, Afrika und Deutschland 1906 - 1984

Ein Deutscher in der Welt, Erinnerungen 1906-1981, Stuttgart 1981, S. 433, hier nach Barbara Stambolis: „Jugendbewegt geprägt: Essays zu autobiographischen Texten“. V&R Unipress Göttingen 2013, S.467 books.google https://books.google.de/books?id=giKuTeKGHQMC&pg=PA462

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„Die Welt is kein System, sondern eine Geschichte, aus der nachher freilich Gesetze folgen können.“

—  Friedrich Schlegel deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer 1772 - 1829

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