„Anlaß oder besser Voraussetzung meiner neuen Bilder ist die gleiche wie bei fast allen anderen Bildern: daß ich nichts mitteilen kann, daß es nichts mitzuteilen gibt, daß die Malerei nie die Mitteilung sein kann, daß sich weder durch Fleiß, Trotz, Irrsinn noch durch sonstige Tricks die fehlende Botschaft von selbst nur so durch das Malen einstellen wird.“

1977 in einem Brief an den Kunsthistoriker Benjamin Buchloh, zitiert nach F.A.Z., 23. Februar 2005, Nr. 45, S. 35. faz.net http://www.faz.net/s/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632/Doc~E2FED6CF946DE42C5BA5257A82176DC15~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte

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„Bilder, bei deren Anblick sich das Menschenherz empört, soll man weder mit dem Pinsel noch mit der Feder malen.“

—  Karel May deutscher Schriftsteller 1842 - 1912

Winnetou der Rote Gentleman. 2. Band, 1893, S. 389

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„Fast immer sind die Gedanken schneller als die Augen und verfälschen das Bild.“

—  Marlen Haushofer, buch Die Wand

Die Wand. 2. Auflage. [Hamburg & Düsseldorf]: Claassen, 1968. S. 210

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„Das Beste an einem Bild ist, dass es sich nie ändert, selbst wenn es die Menschen tun.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„(Picasso über seine Bilder:) "Meine Bilder würden die gleiche Wirkung haben, wenn ich sie nach ihrer Vollendung, ohne sie zu zeigen, einhüllte und versiegelte. Es handelt sich um Manifestationen unmittelbarer Art.“

—  Pablo Picasso spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer 1881 - 1973

Ernst Jünger: Das erste Pariser Tagebuch, 3. Auflage, Klett-Cotta Stuttgart 1998, ISBN 360893298-4, S. 133

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„Inzwischen ist die Bild-Zeitung ja fast schon das regierungsamtliche Blatt.“

—  Heinrich Böll, buch Ansichten eines Clowns

Zehn Jahre später - Nachwort zur Neuausgabe (1984). heinrich-boell.de http://www.heinrich-boell.de/HeinrichBoellTextDesMonats.htm
Ansichten eines Clowns, Die verlorene Ehre der Katharina Blum oder Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann

Citát „Es gibt keine schlechten Bilder; So sieht dein Gesicht manchmal aus.“
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„für alle Handwerker aber gilt der Satz, dass die persönliche Tüchtigkeit, der Fleiß und die Geschicklichkeit des Einzelnen die hauptsächlichsten Bedingungen des Fortkommens bilden.“

—  Lorenz von Stein deutscher Staatsrechtslehrer und Nationalökonom 1815 - 1890

Die socialen Bewegungen der Gegenwart, in: Schriften zum Sozialismus 1848, 1852, 1854. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974, S. 7 books.google http://books.google.de/books?id=IjUFAAAAMAAJ&q=geschicklichkeit

„Mit den Elementen der optischen Mitteilung - Linie, Fläche, Form und Raum - entführt Martina Schettina den Betrachter ihrer Bilder in die faszinierende geheimnisvolle Welt der Zahlen.“

—  Gabriela Koschatzky österreichische Autorin und Kulturpublizistin 1958

in dem Essay:Die Quadratur des Quadrats. Veröffentlicht im Buch: „Martina Schettina:Mathemagische Bilder“, Vernisssage Verlag Brod Media GmbH Wien 2009, ISBN 978-3-200-01743-6, Seite 52 und U4, siehe auch Amazon. de, zitiert in den Kulturnews der Niederösterreichischen Kulturvernetzung, und in der Ankündgung der Ausstellung im Egon-Schiele-Museum durch die Stadt Tulln.

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„Das Bild - und es ist nur ein Bild -, das Bild, anhand dessen man sich dieses tätige Wachstum der Natur Gottes am besten vorstellen kann, ist das einer zärtlichen Fürsorge dafür, daß nichts verloren geht.“

—  Alfred North Whitehead, buch Prozess und Realität

Prozeß und Realität - (Process and Reality), Teil V, Kapitel 4
Original engl.: "The image—and it is but an image—the image under which this operative growth of God's nature is best conceived, is that of a tender care that nothing be lost."

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„Kunst. Sie interessiert sich nicht für den Menschen, sondern für das Bild des Menschen. Das Bild des Menschen ist, wie sich erweist, größer als der Mensch.“

—  Boris Leonidowitsch Pasternak russischer Dichter und Schriftsteller 1890 - 1960

Geleitbrief (1958, deutsch von Gisela Drohla, Original: Ochrannaja gramota 1931), hier nach Bauch 1976, S. 103 books.google https://books.google.de/books?id=Pxx8sHHy_9wC&pg=PA303&dq=Pasternak; vgl. Heinrich Böll, S. 525 books.google https://books.google.de/books?id=MAUsAQAAIAAJ&q=geleitbrief
Quelle: Das Grosse Handbuch der Zitate", Herausgegeben von Hans-Horst Skupy, Edition Bassermann, Gütersloh/München, 1993, ISBN 3-8094-5014-6, Seite 545

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„Ich mache keine Bilder, nur um Geld zu verdienen. Ich verdiene Geld, um mehr Bilder zu machen.“

—  Walt Disney US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger 1901 - 1966

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Citát „Wir leben immer in einer Welt, die wir uns selbst bilden.“
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„Wir leben immer in einer Welt, die wir uns selbst bilden.“

—  Johann Gottfried Herder deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik 1744 - 1803

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